Wissenschaftliches Schreiben: Formulierungen & Tipps für Bachelorarbeit & Co.

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wissenschaftliches Schreiben

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Häufig gestellte Fragen

Das wissenschaftliche Schreiben ist die Grundlage für das Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit. Anders als beim Schreiben von kreativen Texten, gilt es beim wissenschaftlichen Schreiben darauf zu achten, mit einem sachlichen Schreibstil zu arbeiten. Aber auch Dinge wie das Recherchieren oder auch Zitieren gehören zum wissenschaftlichen Schreiben dazu. Außerdem ist es wichtig nicht zu viele Fremdwörter oder zu lange Schachtelsätze zu verwenden, da der Inhalt zählt und nicht die umständliche Verpackung.

Bevor es an das Schreiben der Bachelorarbeit selbst geht, gibt es einige Schritte die notwendig sind. Dazu gehören die Themenfindung, eine Literaturrecherche oder auch die Suche nach einem passenden Betreuer. Anschließend ist es wichtig gut verständlich und natürlich auf wissenschaftlichem Niveau zu schreiben.

Die Einleitung sollte das Interesse des Lesers wecken. Auch wenn die Einleitung gleich zu Beginn der Bachelorarbeit steht, macht es trotzdem Sinn diese nicht am Anfang zu schreiben sondern erst am Ende nachdem du den Hauptteil ausgearbeitet hast. Da du am Ende deiner Arbeit, einen besseren Überblick über  deine Bachelorarbeit hast und somit besser zum Thema einleiten kannst. Dabei solltest du darauf achten, in der Einleitung keine Ergebnisse vorweg zu nehmen!

Definition

Wissenschaftliches Schreiben ist vor allem relevant, wenn man eine Abschlussarbeit, wie Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Masterarbeit verfassen soll. Die Sprache beim wissenschaftlichen Schreiben soll die hohe Kompetenz des Verfassers erkennen lassen und durch einen gelungenen Ausdruck wird der wissenschaftlichen Arbeit ein größerer Wert und Informationsgehalt zugemessen.

Allerdings sollte die Sprache nicht kompliziert verschnörkelt, sondern einfach und sachlich sein. Je präziser man sich in der Bachelorarbeit ausdrücken kann, desto besser.

Daher sind vor allem lange Schachtelsätze beim wissenschaftlichen Schreiben zu vermeiden, genauso wie Ausschmückungen durch Füllwörter oder die Aneinanderreihung sinnverwandter Verben. Auch Anglizismen und Kunstwörter sind kein Bestandteil der nüchternen Wissenschaftssprache. Wissenschaftliches Schreiben mit geschlechtergerechter Sprache kann entweder durch Sichtbarmachen oder Neutralisieren des Geschlechts umgesetzt werden.

Als Grundsatz zum wissenschaftlichen Schreiben gilt: ein Satz, ein Gedanke; Wichtiges kommt in den Hauptsatz und Zusätze in den Nebensatz. Wissenschaftliches Schreiben bedeutet im Klartext: der Inhalt zählt, nicht dessen umständliche Verpackung.

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Die Grundregeln

Für das wissenschaftliche Schreiben in Bachelorarbeit oder Masterarbeit gelten bestimmte Grundregeln, die du beachten solltest, wenn du eine wissenschaftliche Arbeit schreibst.

Regel 1: „Ich“ & meine Bachelorarbeit

Eine wichtige Frage, die sich vielen beim wissenschaftlichen Schreiben stellt, ist, ob man in einer akademischen Abschlussarbeit „ich“ oder „wir“ schreiben darf, oder lieber auf die neutralere Variante „man“ setzen sollte.

Grundsätzlich gilt beim wissenschaftlichen Schreiben: Ja, „ich“ darf verwendet werden, sollte aber sparsam eingesetzt werden und zudem ist es auch nicht an jeder Stelle und in jeder Form angemessen. (vgl. Kühtz 2016: 28)

Ich-Form beim wissenschaftlichen SchreibenZu vermeiden
• Passiv-Konstruktionen (z. B. „wird dargestellt“) oder Nominalisierungen (z. B. „Die Interpretation…“) (vgl. Kühtz 2016: 28)
• Als Kommentar zum Text, z. B. Aufbau einer Arbeit, Begründungen für bestimmte Methoden, Aufbau, etc., wissenschaftliche Positionierung (vgl. Kühtz 2016 :28 f.)
• Erzählender/berichtender Stil: „Ich habe in dem Buch von Müller gelesen, dass…“ (vgl. Kühtz 2016: 28)
• „ich“-Umschreibungen in der 3. Person: „Die Verfasserin vertritt die Auffassung, dass ...“ (vgl. Kühtz 2016: 28)
• Unsicher wirkende Formulierungen: „Ich denke…“ Rossig & Prätsch 2005: 147)

Ansonsten sollte eher auf einen nominalen Schreibstil zurückgegriffen werden, um die Anforderungen an eine akademische Arbeit auch durch das wissenschaftliche Schreiben zu erfüllen.

Regel 2: die Zeitform

Beim wissenschaftlichen Schreiben sollte grundsätzlich im Präsens geschrieben werden, auch wenn das Beschriebene zeitlich bereits zurückliegt (vgl. Kühtz 2016: 30 f.).

Auch das Wechseln zwischen verschiedenen Zeitformen sollte man vermeiden, genauso wie große Textabschnitte in der Vergangenheitsform, da dies für den Leser verwirrend wirken kann oder aber der wissenschaftlichen Arbeit einen erzählenden Stil verleihen kann, der beim wissenschaftlichen Schreiben eher unangemessen ist (vgl. Kühtz 2016: 31).

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Tipps

Zu vermeiden beim wissenschaftlichen SchreibenZu empfehlen beim wissenschaftlichen Schreiben
Lange, verschachtelte Sätze Kurze Sätze, die maximal einen Gedanken enthalten
Tautologien (bereits schon, ebenso auch) und Pleonasmen (weißer Schimmel, neue Innovation) (vgl. Wagner 2012: 186)Entscheidung für eines der beiden sinnverwandten Wörter: z. B. nie statt nie und nimmer, erneut statt wieder erneut; Auswahl statt selektive Auswahl, Anlage statt beiliegende Anlage (vgl. Wagner 2012: 18; hierzu auch Krämer 2009: 104)
Füllwörter (unter Beweis stellen, zur Anwendung bringen), Angstwörter (wohl/ gewissermaßen), Poetik/Übertreibungen (immens, enorm) (vgl. Rossig & Prätsch 2005: 143-45) Verben statt Nomen, also kurz und präzise formulieren: beweisen, anwenden; sich nicht von den eigenen Aussagen distanzieren: Es hat sich gezeigt (nicht: Also hat es sich gewissermaßen gezeigt); Zahlen/Fakten nennen, keine Verallgemeinerungen (Was sind immense Schäden/enorme Zuwächse?) (vgl. Rossig & Prätsch 2005: 143-45)
Viele Abkürzungen, Modeanglizismen z. B. „Aber die audience hat das alles von Anfang auch supported“ (Jil Sander, zitiert in Kornmeier 2013: 227) Nur unbedingt notwendige, themenspezifische Abkürzungen (wichtig: Abkürzungsverzeichnis zur Erklärung); nur Wörter, die Teil des deutschen Wortschatzes sind (z. B. Job, Team oder auch Mind maps (Gedankenlandkarten ist weniger geläufig) (vgl. Kornmeier 2013: 227)
Modische Kunstwörter als Teil geschlechtergerechter Sprache, z. B. StudentInnen Kompromiss zur Verwendung des männlichen Geschlechts durchweg sichtbar machen, z. B. Lehrerinnen und Lehrer oder neutralisieren, z. B. Lehrende

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Nützliche Formulierungen

Gerade wenn es um die erste Hausarbeit geht, hat man oft keine Vorstellung, wie man sich in einer wissenschaftlichen Arbeit überhaupt ausdrücken soll. Die pädagogische Hochschule Freiburg hat hierfür ihren Studenten eine hilfreiche PDF-Datei zur Verfügung gestellt, die gängige Formulierungen beim wissenschaftlichen Schreiben aufzeigt. Mit einem Klick auf das Bild kommst du direkt zum PDF-Dokument der pädagogischen Hochschule Freiburg.

Wissenschaftliches Schreiben Formulierungen

(adaptiert von Pädagogische Hochschule Freiburg 2018)

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Fachausdrücke und Anglizismen

Von Fachausdrücken und Abkürzungen sollte man beim wissenschaftlichen Schreiben nur Gebrauch machen, wenn sie sich aus der Forschungsfrage ergeben. „Themenspezifische Abkürzungen sollten sparsam angewendet und müssen ausnahmslos in einem Abkürzungsverzeichnis erklärt werden“ (Theisen 2013: 155).

Wichtig: Übertriebener „Aküfi“ (Abkürzungsfimmel) strengt den Leser an. Merkst du was?

Nicht zu verwechseln mit Fachausdrücken, die ein integraler Teil deiner wissenschaftlichen Arbeit darstellen, sind Fremdwörter und Anglizismen. „Denn auch wenn [du] es noch so ‚trendy‘ finde[st]: In einer wissenschaftlichen Arbeit haben Modeanglizismen und andere ‚coole‘ englische Begriffe nichts zu suchen!“ (Kornmeier 2013: 227).

Sprachliche Mittel

Du möchtest deine wissenschaftliche Arbeit mit rhetorischen Mitteln auf ein höheres Niveau heben? Damit du Stilmittel auch richtig einsetzen kannst, haben wir dir in diesem Beitrag alles wichtige dazu zusammengefasst.

Wissenschaftliches Schreiben Sprachliche Mittel

Häufige Stolpersteine

Nachfolgend werden drei übliche Stolpersteine beim wissenschaftlichen Schreiben präsentiert, die negativen Einfluss auf die Ausdrucksweise in deiner Bachelorarbeit oder Masterarbeit haben können.

Stolperstein 1: Bandwurmsätze

Wissenschaftliches Schreiben Beispiel

(adaptiert von Krämer 2009: 99-100).

Lange und verschachtelte Sätze machen jeden Text schwer nachvollziehbar und machen jede logische Argumentation sinnlos. Kurzum, beim wissenschaftlichen Schreiben geht es darum, präzise und auf den Punkt zu argumentieren, und endlos lange, künstlich aufgeblähte Sätze zu vermeiden.

Grundsätzlich gilt: „Ein Satz, ein Gedanke. Und: Die Hauptsache gehört in den Hauptsatz, Ergänzungen in den Nebensatz“ (Theisen 2013: 156). So schaffst du beim wissenschaftlichen Schreiben ein großes Maß an Klarheit und der Leser wird es dir danken (vgl. hierzu auch Esselborn-Krumbiegel 2002: 160-62).

Tipp: Verwende kurze, leicht nachvollziehbare Sätze beim wissenschaftlichen Schreiben anstelle langer Schachtelsätze mit unklaren Bezügen. Du solltest davon ausgehen, dass die meisten Leser weder die Zeit noch die Geduld aufbringen können, jeden deiner Sätze zweimal zu lesen. So verlierst du den Leser/die Leser und erreichst, dass diese „mit etwas Glück […] die Hälfte der Aussage verstanden [haben]“ (Krämer 2009: 101).

Stolperstein 2: Doppelt hält besser

  • Zu vermeiden ist beim wissenschaftlichen Schreiben alles, was umständlich ausgedrückt ist. Dazu gehören lange Wörter, die an Bedeutung durch unnötige Ergänzungen nicht reicher werden, wie z. B. kriegerische AuseinandersetzungVerwendungszweckVerkehrsaufkommen, denn letztlich reden wir hier von Krieg, Zweck und Verkehr (vgl. Krämer 2009: 101).
  • Genauso können ausschmückende Adjektive oft weggelassen werden. Weshalb von resümierender Zusammenfassung oder telefonische[m] Anruf sprechen statt schlicht von Zusammenfassung und Anruf (vgl. Krämer 2009: 104)?
  • Außerdem sollten Verben mit überflüssigen Vorsilben beim wissenschaftlichen Schreiben vermieden werden. Warum aufzeigenabändernanmietenabspeichern oder austesten schreiben, wenn auch zeigenändernmietenspeichern oder testen den Zweck vollkommen erfüllt (vgl. Kornmeier 2013: 180).

Tipp: Lies dein Manuskript durch und streich alles, was nicht dringend für das Verständnis nötig ist oder als Wissen vorausgesetzt werden kann. So erhöhst du die Qualität deiner Arbeit. Ein Anruf wird für gewöhnlich weder mit einem Haartrockner noch mit einem Toaster getätigt, also muss er wohl telefonisch sein; somit gibt es keinen Grund, dies zu erwähnen, oder?

Stolperstein 3: Poetik und Füllwörter

Ein wissenschaftlicher Text in der Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Hausarbeit soll vor allem eins sein: prägnant und unmissverständlich. Vermeide daher alles, was mehrdeutig, übertrieben oder poetisch ist (vgl. Rossig & Prätsch 2005: 142). Es geht darum einen Sachverhalt fachlich zu erklären und nicht einen poetischen Aufsatz zu schreiben.

Verzichte auf unseriöse Wendungen wie „so sagt man“, „Es ist wohl logisch, dass …“ und Superlative wie z. B. „Ein unglaublich falscher Ansatz“, „Was sich somit als einzig richtiges Modell herausstellt“, abwertende Adverbien wie übrigensirgendwie und Füllwörter wie z. B. sozusagennatürlichselbstverständlich (vgl. Karmasin & Ribing 2014: 38).

Es gibt genauso wenig einen unglaublich falschen Ansatz, wie es ein einzig richtiges Modell gibt, sondern verschiedene Ansätze und Modelle, die kontrovers diskutiert und deren Stärken und Schwächen beleuchtet werden, damit sie modifiziert werden können. Außerdem ist „in einer wissenschaftlichen Arbeit nichts selbstverständlich […]. Wenn doch, sollte es nicht geschrieben werden“ (Rossig & Prätsch 2005: 143).

Zu beachten: Vermeide beim wissenschaftlichen Schreiben in einer Bachelorarbeit oder Masterarbeit insbesondere das, was dich selbst unsicher in Bezug auf deine eigenen Aussagen wirken lässt. Schließlich hast du gut recherchiert und/oder eigene Daten erhoben, die deine Argumentation festigen. Somit besteht kein Grund, mit Floskeln wie angeblich oder vermutlich usw. deine eigenen Argumente abzuwerten.

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Geschlechtsneutrale Sprache

Ein wichtiges Thema beim wissenschaftlichen Schreiben ist das Gendermainstreaming (vgl. Karmasin & Ribing 2014) oder geschlechtergerechte Sprache (vgl. Theisen 2013). Welche geschlechtsneutrale Form nicht verwendet werden sollte, bringt Krämer unmissverständlich zum Ausdruck: „Modische Kunstwörter wie ‚StudentInnen‘, ‚BürgerInnen‘, oder ‚DozentInnen‘, mit dem modernen großen ‚I‘ in der Mitte, sind keine Hilfe; sie sind hässlich und hemmen außerdem den Lesefluss“ (2009: 113).

Karmasin & Ribing empfehlen entweder das Sichtbarmachen des Geschlechts beim wissenschaftlichen Schreiben, also Teilnehmerinnen und Teilnehmer, oder das Neutralisieren des Geschlechts, beispielsweise TeilnehmendeArbeitskräfteLehrende (vgl. 2014: 40-41).

Fazit

  • Kurze Sätze und prägnante Formulierungen zeichnen gehobenes wissenschaftliches Schreiben aus.
  • Wichtige Informationen sollten im Hauptsatz stehen, Zusätze im Nebensatz.
  • Die Verständlichkeit beim wissenschaftlichen Schreiben wird durch das Vermeiden von Doppelungen durch sinnverwandte Verben und ausschmückende Adjektive erhöht.
  • Fachausdrücke und Abkürzungen müssen beim wissenschaftlichen Schreiben so sparsam wie möglich verwendet werden.
  • Modische Kunstwörter und Anglizismen, die nicht Teil des deutschen Wortschatzes sind, haben in einer wissenschaftlichen Arbeit nichts zu suchen: Es sollen klare Ergebnisse und wissenschaftliche Fakten präsentiert und nicht „die needs einer hippen audience“ befriedigt werden.

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Quellennachweise

Esselborn-Krumbiegel, Helga. 2002. Von der Idee zum Text – Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben. Paderborn: Ferdinand Schöningh.

Karmasin, Matthias & Rainer Ribing. 2014. Die Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten. 8. Aufl. Wien: Facultas.

Kornmeier, Martin. 2013. Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht – für Bachelor, Master undDissertation. 6. Aufl. Bern: Haupt.

Krämer, Walter. 2009. Wie schreibe ich eine Seminar- oder Examensarbeit? 3. Aufl. Frankfurt: Campus.

Kruse, Otto. 2007. Keine Angst vor dem leeren Blatt – Ohne Schreibblockaden durchs Studium. 12. Aufl. Frankfurt: Campus.

Kühtz, Stefan. 2016. Wissenschaftlich formulieren: Tipps und Textbausteine für Studium und Schule. 4. Aufl. Paderborn: Ferdinand Schöningh.

Rossig, Wolfram E. & Joachim Prätsch. 2005. Wissenschaftliche Arbeiten. 5. Aufl. Weyhe: PRINT-TEC.

Schreibzentrum Pädagogische Hochschule Freiburg: „Redemittel für wissenschaftliche Texte“, in: Internetseite Pädagogische Hochschule Freiburg, 2018, URL: https://www.ph-freiburg.de/fileadmin/user_upload/Redemittel_f%C3%BCr_schriftliche__wissenschaftliche_Texte_2-2018.pdf, Abruf am 05.04.2018.

Theisen, Manuel René. 2013. Wissenschaftliches Arbeiten – Erfolgreich bei Bachelor- undMasterarbeit. München: Franz Vahlen.

Wagner, Lothar. 2012. Die wissenschaftliche Abschlussarbeit – Ratgeber für effektive Arbeitsweise und inhaltliches Gestalten. 3. Aufl. Saarbrücken: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften.

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