0800 - 777 21 00
Bei Bestellung innerhalb: 19 Std 24 Min
Schnellste Lieferung bis Do, 26.10.2017

Studienarbeit bequem online drucken.

Die deutsche Zitierweise: mit Fußnoten richtig zitieren

Beitrag mit Freunden teilen

Wissenschaftliche Bedeutung: die deutsche Zitierweise – mit Fußnoten zitieren

Die deutsche Zitierweise, oder auch Chicago Style, besticht mit seiner Ausführlichkeit. Beim Fußnoten zitieren werden Quellennachweise sowie zusätzliche Anmerkungen und Kommentare  in Fußnoten ausgelagert, eine hochgestellte Ziffer direkt nach dem Zitat führt zur entsprechenden Angabe. Hier wird zunächst ein Vollbeleg genau wie im Literaturverzeichnis erwartet, beim erneuten Zitieren darf man dann auch einen Kurzbeleg oder einen erweiterten Kurzbeleg (mit Titelangabe) verwenden.

Im Gegensatz zur Harvard-Zitierweise, die zum Teil als zu dürftig kritisiert wird, garantiert die deutsche Zitierweise mit dem Fußnoten zitieren im Chicago Style, dass Quellen unmissverständlich identifiziert werden können. Allerdings ist es schwieriger zu handhaben, da Fußnoten verwaltet werden müssen. Außerdem kann der Lesefluss der HausarbeitBachelorarbeit oder Dissertation negativ beeinflusst werden, da der Leser permanent vom Text in die Fußnotenzeile springen muss.

Häufig gesucht: Bachelorarbeit drucken & binden

Deutsche Zitierweise oder Harvard Zitiersystem: Mit Fußnoten zitieren oder nicht?

Von höchster Wichtigkeit ist es in der eigenen Arbeit ordentlich zu zitieren. Nur so kann man fremdes Gedankengut abgrenzen und für andere nachvollziehbar machen. Aber was bedeutet das eigentlich für die eigene Arbeit? Wie sehen diese Quellen in der Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation dann tatsächlich aus?

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Krämer bemerkt dazu: „Hier konkurrieren verschiedene Systeme, die mehr oder weniger erfolgreich das gleiche Ziel verfolgen: Der Leser soll die zitierte Quelle bei Bedarf so schnell wie möglich finden“ (2009: 147-48). Welche Zitierweise soll ich nun verwenden? Die deutsche Zitierweise im Chicago Style, also über Fußnoten zitieren, oder das amerikanische System der Harvard Zitierweise?

Spätestens beim Erstellen der Bachelorarbeit oder Masterarbeit steht jeder Student vor dieser Entscheidung. Oft wird dem Studierenden diese Wahl bereits durch den Lehrstuhl oder den eigenen Betreuer abgenommen, andere jedoch überlassen dem Studenten selbst diese Entscheidung. Dabei gibt es verschiedene Meinungen darüber, welche die schönste, beste, einfachste oder übersichtlichste Zitierweise ist, ob deutsche Zitierweise, Harvard Zitiersystem oder eine andere Art Zitate kenntlich zu machen. Im Endeffekt haben sie jedoch alle den gleichen Sinn und Zweck: sie gewährleisten die transparente Darstellung und Kennzeichnung von fremden Gedankengut in der eigenen Bachelorarbeit und ermöglichen es, diese Quellen jederzeit zu wieder zu finden. Der Unterschied liegt also nicht im Sinn der Zitierweisen, sondern in ihrer Darstellung.

Vergleichbar ist dieses Prinzip mit der Darstellung einer Grafik, einmal als Tortendiagramm, einmal als Balkendiagramm. Befürworter des Tortendiagramms sprechen sich natürlich für diese Darstellungsweise aus. Genauso wird es auch die andere Partei tun und sich dementsprechend für das favorisierte Balkendiagramm entscheiden. Trotzdem handelt es sich grundsätzlich aber immer noch um die gleichen Daten, richtig?

Ähnlich verhält es sich mit der Entscheidung: deutsche Zitierweise im Chicago Style vs. Harvard Zitierweise. Für welches System du dich letztendlich entscheidest, hängt vom persönlichen Empfinden ab. Nur eines solltest du dabei beachten: hast du dich einmal für einen Stil entschieden, sollte dieser auch konsequent in der Arbeit angewendet werden. Nur so kann die Wissenschaftlichkeit deiner Arbeit nicht angezweifelt werden. Willst du also über Fußnoten zitieren und die deutsche Zitierweise nutzen, dann solltest du deine Quellenangabe auch durchgängig in den Fußnoten nennen.

Auch nützlichWas ist ein Plagiat? Definition, Konsequenzen & Vermeidung

Beispiel deutsche Zitierweise: mit Fußnoten zitieren

Wie der Name deutsche Zitierweise schon impliziert, finden sich die Quellennachweise zum Zitieren in einer Fußnote (Theisen verwendet allerdings den Begriff „Chicago Style“, um auf Zitatnachweise in Fußnoten der Hausarbeit oder Bachelorarbeit zu verweisen, vgl. 2013: 166).

Wichtig: Fußnoten können beim wissenschaftlichen Arbeiten zwei Verwendungszwecke haben. Zum einen können sie für zusätzliche Hinweise und Anmerkungen verwendet werden (siehe Beitrag zu Fußnoten für Anmerkungen) und zum anderen für Quellenverweise beziehungsweise hier als Hauptinstrument des Anmerkungssystems (vgl. Stickel-Wolf & Wolf 2013: 236).

Nach jedem Zitat folgt bei der deutschen Zitierweise im Chicago Style direkt eine hochgestellte Anmerkungsziffer (die Fußnotenfunktion bei Microsoft Word nummeriert die Fußnoten automatisch fortlaufend durch); diese Ziffer ist dann im unteren Seitenbereich zu finden und es folgt die vollständige Literaturangabe inklusive Seitenzahl des Zitats.¹

Wird die gleiche Quelle im Laufe der Arbeit erneut zitiert, genügt es, sie in einer Kurzfassung zu präsentieren, z. B. Nachname und Titel in Kurzform² (Vater: Textlinguistik) oder Nachname und Erscheinungsdatum³ (Vater, 2001) (vgl. Esselborn-Krumbiegel 2002: 146).

Angabe in der Fußzeile (über Fußnote zitieren)

¹ Franck, Norbert & Joachim Stary. 2009. Die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens. 15. Aufl. Paderborn: Ferdinand Schöningh, S. 192.

² Franck & Stary: Die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens.

³ Franck & Stary, 2009, S. 192.

Zu beachten: Eine vollständige Literaturangabe muss auch immer im Literaturverzeichnis zu finden sein (hier aber ohne Seitenzahl). Daher tauchen beim Zitieren über Fußnoten die Literaturangaben sowohl im Fließtext als Fußnote als auch im Literaturverzeichnis auf, aber vor allem bei Abschlussarbeiten ist ein Literaturverzeichnis erforderlich.

Tipp 1: Als Kompromiss wird häufig ein mittelgroßer Beleg per Fußnote gegeben, um dem Leser neben Autorenname und Seitenzahl auch Informationen zum Titel zu geben (vgl. Krämer 2009: 149). Dieser erweiterte Kurzbeleg soll dem Leser ausreichende Informationen zur Einschätzung der Quelle bieten (vgl. Rossig & Prätsch 2005: 133). Die vollständige Angabe findet sich dann nur einmal im Literaturverzeichnis.

Tipp 2: Siehe zur Fußnotenerstellung auch den Beitrag „Fußnoten in wissenschaftlichen Arbeiten“.

Überblick: die wichtigsten Zitationssysteme

Die untenstehende Tabelle gibt einen Überblick über die verschiedenen Zitationssysteme, wo sie verwendet werden und ihre jeweiligen Eigenschaften. Die deutsche Zitierweise, bei der man mit Fußnoten zitiert, wird hier als Chicago Style aufgeführt.

(Kruse 2010: 116)

ZitierweiseWo verwendet?Eigenschaften
APA, American Psychological AssociationPsychologie, Sozial- und NaturwissenschaftenKurzbelegverfahren, keine Fußnoten, Autor-Jahr-System
www.apastyle.org
Harvard ZitierweiseVerwendung in fast allen DisziplinenKurzbelegverfahren, Autor-Jahr-System, keine Fußnoten
https://libweb.anglia.ac.uk/referencing/files/Harvard_referencing_2015.pdf
Chicago ZitierweiseLiteratur, Geschichte, Anthropologie, KunstKurzbelegverfahren mit Autor-Jahr-System und als Alternative jeweils ein explizites Fußnotensystem
http://www.chicagomanualofstyle.org/home.html
MLA, Modern Language AssociationLiteratur- und SprachwissenschaftenKurzbelegverfahren, Autor-Titel-System und Fußnotensystem
https://www.mla.org/MLA-Style
CSE Council of Science EditorsBiologie und NaturwissenschaftenKurzbelegverfahren, Verweis auf Quellen im Literaturverzeichnis durch hochgestellte Ziffern (wie bei Fußnoten), Autor und Jahr werden bei Bedarf im Text angegeben
https://www.councilscienceeditors.org/publications/
DIN 1505-2 (1984),
DIN 1505-3 (1995) Deutsches Normsystem
Alle Dokumente, alle WissenschaftenKurzbelegverfahren, Autor-Jahr-System, keine Fußnoten
Beachte: In den USA ist es üblich, Zitationssysteme Lehrstuhlübergreifend an der ganzen Universität einheitlich zu verwenden. In Deutschland ist das anders. Hier entscheidet jeder Lehrstuhl individuell welche Zitierweise bevorzugt wird. Daher ist dazu zu raten, sich beim jeweiligen Institut zu informieren, welches Zitationssystem gewünscht ist und sich nach diesen Angaben zu richten (vgl. Kruse 2010: 117). Das mag auf den ersten Blick etwas verwirrend sein, ist jedoch nicht annährend so kompliziert wie es klingt. Es kommt nur darauf an, das Prinzip im Kern verstanden zu haben, denn die verschiedenen Zitierweisen unterscheiden sich nur in ihrer Form, nicht aber in ihrem Inhaltsgehalt.

Im Folgenden wird vor allem die deutsche Zitierweise oder auch Chicago Style, also das Fußnoten zitieren, vorgestellt. Gleichzeitig werden auch Vergleiche gezogen mit dem Harvard System. Grundlegend handelt es sich bei dieser Unterscheidung um die Frage: Wo sollte der Zitatnachweis am besten platziert werden? Sollte man die Quellenangabe in Fußnoten zitieren  über die „deutsche Zitierweise“ im Chicago Style oder doch lieber mit dem Harvard System direkt in den Text integriert werden? Auch einschlägige Literatur legt den Fall entsprechend dar (vgl. hierzu Theisen 2013: 166; Stickel-Wolf & Wolf 2013: 235-37; Rossig & Prätsch 2005: 130-37; Winter 2004: 88; Esselborn-Krumbiegel 2002: 146-47; Franck & Stary 2009: 192-93).

Deutsche Zitierweise vs. Harvard-Zitierweise: Die Zitiersysteme im Test

Unten stehend findest du einen direkten Vergleich zwischen der deutschen Zitierweise, also dem Chicago Style, bei dem die Angabe des Zitierens über Fußnoten erfolgt und dem Harvard-System mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen.  (Winter 2004: 89)

Vergleich deutsche Zitierweise

Im Vergleich deutsche Zitierweise, also dem Chicago Style über das Fußnoten zitieren und der Harvard-Zitierweise fallen folgende Unterschiede auf: Das Harvard-Zitiersystem scheint einfacher umzusetzen, da nicht für jede Quelle eine Fußnote angelegt werden muss. Kornmeier schreibt dazu: „Der Kurzbeleg ist einfacher und verbraucht weniger Platz als die Zitierweise per Fußnote“ (2013: 283). Vor allem bei vielen Zitaten ist das Harvard-System im Vergleich zur deutschen Zitierweise sehr platzsparend. Auch Krämer bevorzugt das Harvard-System denn „das spart Fußnoten und Schreiberei, und stört nur minimal den Lesefluss“ (2009: 148).

Allerdings ist selbst in diesem Vergleich die Entscheidung für ein Zitiersystem wohl eher nach persönlicher Präferenz gerichtet. So gibt es natürlich auch Stimmen, die Kritik an der Harvard-Zitierweise üben. Im Vergleich wird die deutsche Zitierweise als lesefreundlicher empfunden, da der Lesefluss nicht ständig unterbrochen wird, da sich die Quellenangaben nicht direkt im Text befinden, sondern man diese bei Bedarf in den Fußnoten nachlesen kann.  (vgl. Rossig & Prätsch 2005: 136).

Tipp: Bilde dir selbst ein Urteil! Bestimmt hast du schon einige Beiträge zum Thema gelesen und bist auch sonst schon über die verschiedenen Zitierweisen gestolpert. Welche Methode war für dich selbst am Leserfreundlichsten? Wie findest du es über Fußnoten zu zitieren? Falls du also frei entscheiden darfst, wähle die Methode, die dir persönlich besser liegt.

Von allem etwas: die Vorteile beider Zitierweisen kombiniert

Oft findet sich in der Praxis eine Kombination aus deutscher Zitierweise und Harvard Zitierweise. Quellen werden dabei direkt im Text mit der Harvard-Zitierweise gekennzeichnet. Allerdings werden auch Fußnoten verwendet, die das Harvard-System überhaupt nicht kennt. Anders als bei der deutschen Zitierweise werden die Fußnoten aber nicht zum Quellenangabe zitieren verwendet, sondern um Anmerkung zum Text zu geben. Theisen bezeichnet diese Methode zwar als „unschöne ‚Mischung‘ aus den beiden Nachweistechniken“ (2013: 166), jedoch weist es rein aus praktischer Sicht viele Vorzüge auf.

  • Sollte es bei längeren Arbeiten wie der Bachelorarbeit oder Masterarbeit nötig sein, Anmerkungen bzw. weiterführende Hinweise, weitere Beispiele etc. zu geben, kannst du dafür Fußnoten zitieren über die deutsche Zitierweise, da dies im Text natürlich nicht möglich ist (siehe z. B. „Guidelines for written term papers“ der Uni Würzburg, hier wird empfohlen, Fußnoten nur für Bemerkungen zu verwenden).
  • Für die Quellenangabe kann trotzdem die Harvard Zitierweise verwendet werden
  • Durch die Kombination deutsche Zitierweise & Harvard Zitierweise sind Quellenangaben und Anmerkungen klar getrennt, da das eine im Text zu finden ist, das andere in den Fußnoten. Findet der Leser also eine Anmerkungsziffer im Text, tut er dies mit der Erwartungshaltung, dass sich eine Anmerkung in den Fußnoten befindet, da Quellen direkt im Text angegeben werden. Im reinen Chicago Style, also der deutschen Zitierweise, folgen hier sowohl Quellenangaben als auch Anmerkungen beim Fußnoten zitieren.
Wichtig: Es gibt kein „falsches“ oder „richtiges“ Zitiersystem, sondern nur verschiedene Methoden, die Quellenangabe in die Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation einzubauen. Wichtig ist aber, die gewählte Zitierform konsequent in der eigenen Arbeit anzuwenden. Bleib also einfach innerhalb der gewählten Methode und halte dich auch daran, um nicht im Chaos zu versinken. So zitierst du richtig.

Fazit

  • Es gibt unterschiedliche Zitationssysteme, die wiederum ihren eigenen Regeln folgen, mit unterschiedlichen Bestimmungen und Ausnahmen.
  • Die verschiedenen Zitierweisen haben dennoch alle den gleichen Zweck: sie kennzeichnen fremdes Gedankengut in deiner Bachelorarbeit oder Masterarbeit und machen so diese Quellen nachprüfbar. So bekommt deine Arbeit die wissenschaftliche Transparenz.
  • Wenn dein Lehrstuhl ein bestimmtes System vorschreibt, dann halte dich auch daran, denn nicht jede Methode ist gleich gut für einen Fachbereich geeignet.
  • Es gibt kein ideales System. Grundsätzlich werden mit den verschiedenen Zitierweisen die gleichen Informationen wiedergegeben, nur eben in anderer Form. Es ist oft also nur persönliche Präferenz, wofür man sich entscheidet.
  • Die deutsche Zitierweise und das Harvard-System sind die gebräuchlichsten Zitierweisen.
  • Die deutsche Zitierweise, oder auch Chicago Style, lagert alle Nachweise in Fußnoten aus, du kannst also mit Fußnoten zitieren und ist insgesamt ausführlicher.

Quellennachweise

Esselborn-Krumbiegel, Helga. 2002Von der Idee zum Text – Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben. Paderborn: Ferdinand Schöningh.

Franck, Norbert & Joachim Stary. 2009Die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens. 15. Aufl. Paderborn: Ferdinand Schöningh.

Krämer, Walter. 2009Wie schreibe ich eine Seminar- oder Examensarbeit? 3. Aufl. Frankfurt: Campus.

Kornmeier, Martin. 2013Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht – für Bachelor, Master und Dissertation. 6. Aufl. Bern: Haupt.

Kruse, Otto. 2010Lesen und Schreiben – Der richtige Umgang mit Texten im Studium. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft.

Rossig, Wolfram E. & Joachim Prätsch. 2005Wissenschaftliche Arbeiten. 5. Aufl. Weyhe: PRINT-TEC.

Stickel-Wolf, Christine & Joachim Wolf. 2013Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken – Erfolgreich studieren – gewusst wie! 7. Aufl. Wiesbaden: Springer Gabler.

Theisen, Manuel René. 2013Wissenschaftliches Arbeiten – Erfolgreich bei Bachelor- und Masterarbeit. München: Franz Vahlen.

Winter, Wolfgang. 2005Wissenschaftliche Arbeiten schreiben. 2. Aufl. Frankfurt: Redline Wirtschaft.

Markieren Sie einen Freund der das lesen muss mit @Name des Freundes

Der 24-Express-Versand ist für Lieferungen innerhalb Deutschlands komplett kostenfrei. Außerhalb Deutschlands, d.h. nach Österreich, Schweiz und alle weiteren EU-Länder kostet der 24-Express Versand 9,90 €. Weitere Infos in der Versandübersicht.
Moment noch! 
Wir haben einen 5 € Gutschein für dich 😍
Erhalte jetzt einen 5 € Gutschein für das Drucken, Binden und Prägen deiner Studienarbeit geschenkt. 
Einfach eintragen und sparen!
Ja, ich will sparen



.
close-link

Wir haben einen
5 € Gutschein
für dich 😍

 
Erhalte jetzt einen 5 € Gutschein für das Drucken, Binden und Prägen deiner Studienarbeit geschenkt. 
Einfach eintragen und sparen!
Ja, ich will sparen




 
close-link