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Exposé schreiben – Beispiele für die Bachelorarbeit

Exposé schreiben - Beispiel Bachelorarbeit und Masterarbeit

Prolog zum Exposé schreiben

Schon im Vorfeld sollte man natürlich recherchiert haben, um sich Hintergrundwissen in einem Bereich anzueignen, herausfinden, wo die Forschung noch lückenhaft ist, und somit eine Forschungsfrage entwickeln zu können, die neue Erkenntnisse liefern kann. Oftmals ist es nicht genug, sich nur selbst ein Bild zu machen, sondern es wird auch von dem Betreuer gefordert, diese Vorüberlegungen in schriftlicher Form einzureichen, damit Ihr Vorhaben für jeden ersichtlich ist.

In diesem Fall sprechen wir von einem Exposé und dieses hilft dem Dozenten/dem Professor bei der Entscheidung, ob er/sie Ihre Arbeit betreuen kann, aber auch Ihnen selbst bei der späteren Ausarbeitung der Arbeit.

Auch nützlich: Tipps zum Bachelorarbeit schreiben

Wo soll die Reise hingehen? Das Exposé (die Reiseplanung) sorgt für Aufklärung

Natürlich muss ein größeres Schreibprojekt gut geplant werden, daher nimmt diese Planungsphase auch einige Zeit in Anspruch, da eine ausgiebige Literaturrecherche nötig ist, auch zur Themenfindung und der Formulierung der Forschungsfrage. Auch wenn man bereits „alles im Kopf hat“, ist es dennoch wichtig, dies in einem Exposé schriftlich darzulegen.

Ein Exposé ist also nichts anderes als „ein Arbeitsplan für das Schreibprojekt“ (Kruse 2010: 74) oder anders gesagt ein „Entwurf einer geplanten wissenschaftlichen Arbeit“ (Oertner, St. John & Thelen 2014: 93). Das bedeutet, dass man schon vor der Ausarbeitung der Bachelorarbeit oder Masterarbeit eine Art Skizze anfertigt, wie diese aussehen soll, wo deren Relevanz liegt und welche Ergebnisse man sich erhofft, basierend auf den aufgestellten Hypothesen.

Tipp: Stellen Sie sich dies ähnlich vor wie eine Fernreise (vgl. Franck & Stary 2009: 172), die Sie unternehmen wollen. Natürlich kann man einfach ins Blaue fahren, aber wenn man nichts verpassen und keine bösen Überraschungen erleben möchte, ist eine gute Reiseplanung unerlässlich (genau wie bei der wissenschaftlichen Arbeit!).

Zu beachten: Die Erstellung eines Exposés dient vor allem auch einem wichtigen Zweck: der Gewinnung eines Betreuers, denn dieser muss von „der Machbarkeit der Arbeit“ überzeugt werden (Franck 2004: 76). Liegt ein Exposé vor, kann sich der Betreuer schnell ein Bild machen und das Vorhaben kann effektiv besprochen werden.

Das Exposé: Auch hier muss man die wissenschaftliche Form wahren

Das Exposé ist eine kleine wissenschaftliche Arbeit. Selbst wenn es der Planung dient und daher noch keine Ergebnisse feststehen, entspricht es dem Stil einer wissenschaftlichen Arbeit. Schließlich geht es darum, die Forschungsfrage(n) vorzustellen sowie zu erwartende Ergebnisse – und das als Gesamtkonzeption so überzeugend, dass Dritte von dem Wert und möglichen Erkenntnisgewinn der Arbeit überzeugt sind. All dies saugt man sich sprichwörtlich nicht einfach aus den Fingern, sondern es wird auf Basis von Sekundärliteratur erstellt.

Daher wird in einem Exposé genauso zitiert wie in einer wissenschaftlichen Arbeit. Denn „auch hier sollten Sie nie ein Literaturverzeichnis vergessen, und auch dieser Text braucht ein Deckblatt, auf dem Ihr Name, E-Mail Adresse, die Veranstaltung bzw. der Zweck des Textes, Hochschule und Institution aufgeführt ist“ (Kruse 2010: 74). In der Form also wie eine Miniatur der eigentlichen Arbeit, die auf Grundlage des Exposés erstellt werden soll. Natürlich ist das Exposé vom Umfang weitaus geringer. Stickel-Wolf & Wolf empfehlen für Abschlussarbeiten „drei bis fünf im Schriftgrad ‚12 Punkt‘ und eineinhalbzeilig ausgedruckten DIN-A-4 Seiten“ (2013: 121) und auch Bänsch und Alewell geben an, dass ein Exposé für eine Masterarbeit maximal drei Seiten lang sein sollte (2013: 83).

Auch nützlich: Rhetorische Mittel für einen gehobenen Stil

Wichtig: Das Deckblatt sollte auch einen (vorläufigen) Arbeitstitel enthalten (vgl. Stickel-Wolf & Wolf 2013: 121).

Zu beachten: Für die Länge des Exposés gibt es keine offizielle Vorgabe. Vielmehr variiert dieses je nach Art der wissenschaftlichen Arbeit und auch wer das Exposé lesen und die Arbeit genehmigen soll. Vor allem bei Forschungs- und Stipendienanträgen muss eine Aufstellung über anfallende Kosten oder benötigte finanzielle Mittel, die man nicht selbst leisten kann, enthalten sein; deshalb kann ein solches Exposé einen Umfang von fünf bis zwanzig oder mehr Seiten haben (vgl. Franck & Stary 2009: 173).

Gut geplant ist halb gewonnen: Wie schreibe ich ein Exposé für eine Bachelorarbeit Masterarbeit oder Dissertation?

Ein Exposé ähnelt in seiner Struktur einer wissenschaftlichen Arbeit, allerdings folgt es nicht dem klassischen Aufbau Einleitung – Hauptteil – Schluss, denn dieser ist der Ausarbeitung der Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation vorbehalten. Außerdem wurde noch keine Analyse durchgeführt, deren Ergebnisse in einem abschließenden Fazit präsentiert werden könnten. Das Exposé ist in vielerlei Hinsicht ein Plan/Entwurf und es ist sehr wahrscheinlich, dass sich vieles daran noch ändern kann. Genau wie bei einer Reise kann sich auch hier die Route ändern: Falls man für die geplante Route mehr Zeit braucht oder vor Ort erkennt, dass einige Abweichungen von der Route sinnvoll wären, dann tut man dies auch (vgl. Eco zitiert in Franck & Stary 2009: 172).

Außerdem ist das Exposé eine kurze Zusammenfassung des Forschungsvorhabens, das nur auf die wichtigsten Aspekte eingeht; erst in der Ausarbeitung ist eine ausführlichere Darstellung angebracht. In erster Linie geht es darum, die Fragestellung zu präsentieren, die Kern der Arbeit ist, die Herangehensweise und das Ziel der Arbeit. Daher muss immer ein Bezug zur Fragestellung und dem Ziel hergestellt werden, um das Exposé so präzise wie möglich zu formulieren.

Beispiel: Man begründet, „warum man sich bei einer Arbeit über ‚Studienmotivation‘ nicht ausschließlich auf Befragungen von Studierenden stützen kann“ (Franck 2004: 80).

Wichtig: In einem Exposé ist kein Platz, um methodische Grundsatzdebatten loszutreten. Gerade hier gilt es, mögliche Betreuer oder auch Studienkommissionen (falls eine Finanzierung durch Dritte beantragt werden soll) zu überzeugen, dass das Projekt gut durchführbar ist sowie relevante Ergebnisse liefern wird.

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Wesentliche Inhalte eines Exposés

Im Folgenden ein Überblick der Elemente, die in ein Exposé gehören. Die angegebene Reihenfolge gibt eine grobe Struktur vor, manche Punkte sind auch variabel:

ÜberbegriffInhalt: Was soll hier geleistet werden?
1. Problemstellung„Welches theoretische, praktische, empirische, soziale, politische Problem ist Ausgangspunkt der Arbeit?“ (Kruse 2007: 135)
2. ForschungsstandEigene Vorkenntnisse: Wie ist der aktuelle Forschungsstand zum Thema der Arbeit? (vgl. Stickel-Wolf & Wolf 2013: 121)
3. Wissenslücke/
Erkenntnisinteresse
Warum will man sich mit diesem Problem beschäftigen? Welche Wissenslücke kann man dadurch schließen? (vgl. Franck 2004: 77)
4. FragestellungWelche Frage (Forschungsfrage) soll in der Arbeit beantwortet werden? (vgl. Franck & Stary 2009: 173)
5. Ziel/HypotheseWelches Ziel soll erreicht werden: Was soll bewiesen oder widerlegt werden? Kurz: „Was will ich wissen? (Fragestellung), wozu will ich das wissen? (Ziel)“ (Franck 2004: 78)
6. TheoriebezugWelche Theorien sollen als Basis für die Bearbeitung der Fragestellung dienen? (vgl. Kruse 2007: 135)
7. MethodeWelche Methoden sollen zur Beantwortung der Frage dienen, wie sollen die Quellen ausgewertet werden? (vgl. Franck & Stary 2009: 173)
Für empirische Arbeiten: Informationen über das Forschungsdesign, z. B. Größe der Stichprobe, Variablen, Datenauswertung (vgl. Stickel-Wolf & Wolf 2013: 122)
8. MaterialWelche Quellen gibt es, welche sollten mit einbezogen werden? Und auch: Sollte die Literaturrecherche eventuell begrenzt/eingeschränkt werden (und warum)? (vgl. Kruse 2007: 13)
9.Vorläufige GliederungVorläufiges Inhaltsverzeichnis der Arbeit: In welcher Reihenfolge sollten die einzelnen Aspekte behandelt werden? (vgl. Franck 2004: 79)
10. ZeitplanBis wann soll welches Zwischenziel erreicht werden? (vgl. Kruse 2010: 77), d. h. bis wann soll die Recherche und/oder Datenerhebung beendet sein, wie viel Zeit ist für das Auswerten der Quellen/Daten und den Schreibprozess anzuberaumen?
11. Eigene Vorarbeiten (variabel)Falls vorhanden: Welche Vorarbeiten wurden bereits geleistet (z. B. es wurde schon etwas untersucht/geschrieben); wie kann es in die Arbeit miteinfließen? (vgl. Kruse 2007: 136)
12. Benötigte Mittel
(variabel)
Welche Mittel benötigen Sie zur Durchführung der Arbeit (z. B. eine Datenerhebung)? Fallen Kosten an und muss eine Finanzierung der Mittel beantragt werden? (vgl. Stickel-Wolf & Wolf 2013: 122)
Zu beachten: Das Exposé für eine Bachelor- und Masterarbeit unterscheidet sich von dem Exposé für eine Hausarbeit, denn diese ist deutlich kürzer und natürlich muss auch keine Finanzierung beantragt werden. Für eine Hausarbeit genügt es, wenn das Exposé zwei Seiten lang ist; es besteht aus einer vorläufigen Gliederung und einer vorläufigen Einleitung, die kurz über das Problem (1.), die Frage (4.), das Ziel (5.) und den Aufbau der Arbeit (9.), eventuell Quellen, die verwendet werden (8.), Auskunft gibt (vgl. Franck & Stary 2009: 173).

Wenn auch nicht in Stein gemeißelt: Warum ein Exposé trotzdem sinnvoll ist

Es ist ganz normal, dass ein Exposé mehrmals geändert oder überarbeitet werden muss, schließlich kann sich in der Planungsphase noch einiges ändern. Eine endgültige Version dient zur Anmeldung der Abschlussarbeit (vgl. Stickel-Wolf & Wolf 2013: 122).

Wichtig: Sehen Sie es nicht als Kritik an, wenn Ihr Betreuer Sie mehrfach bittet, das Exposé zu überarbeiten. Schließlich will sich auch Ihr Betreuer versichern, dass die Arbeit gut durchführbar ist, und somit sind Überarbeitsvorschläge eine Hilfe und nicht negativ aufzufassen (vgl. Stickel-Wolf & Wolf 2013: 122).

Vorteile, die das Schreiben eines Exposés für die Bachelor- und Masterarbeit mit sich bringt

  • Grundlage für das Gespräch mit der betreuenden Person, „beide Seiten [verständigen] sich auf die gleiche Interpretation der Themenstellung“ (Bänsch & Alewell 2013: 82)
  • Gilt als Ausgangspunkt und verhindert, dass man in der Literatur untergeht oder von zusätzlichen Informationen verwirrt wird (vgl. Franck & Stary 2009: 174)
  • Frühzeitig mögliche Risiken/Probleme bei der Erstellung der Arbeit erkennen und zu beseitigen; auch kann vermieden werden, dass der Arbeitsaufwand falsch eingeschätzt wird (vgl. Stickel-Wolf & Wolf 2013: 121).
  • Ein Exposé ist fast identisch mit einem Projektantrag, wie er in allen Arbeitsfeldern gefordert wird, wenn finanzielle Mittel beantragt werden sollen; das Schreiben eines Exposés ist somit eine Schlüsselkompetenz für akademische Berufe (vgl. Kruse 2007: 136).
  • Generell hilft es dabei, das Thema frühzeitig einzugrenzen und die exakte Forschungsfrage zu formulieren (welche auch die weitere Recherche vereinfacht); auch Theorien, die herangezogen werden können, werden durch ein Exposé schon bedacht und auf ihre Anwendbarkeit hin geprüft (vgl. Stickel-Wolf & Wolf 2013: 121).

Ausgewählte Beispiele und Mustervorlagen für das Exposé

Exposé-Beispiel 1:

PDF-Mustervorlage-Bachelorarbeit

Exposé-Beispiel-1-Mustervorlage-Bachelorarbeit

(adaptiert von Stöveken 2015)

Exposé-Beispiel 2:

PDF-Mustervorlage-Masterarbeit

Exposé-Beispiel-2-Mustervorlage-Masterarbeit

(adaptiert von Weber 2013)

Exposé-Beispiel 3:

PDF-Mustervorlage-Bachelorarbeit

Exposé-Beispiel-3-Mustervorlage-Bachelorarbeit

(adaptiert von Dörstel 2015)

Exposé-Beispiel 4:

PDF-Mustervorlage-Masterarbeit

Exposé-Beispiel-4-Mustervorlage-Masterarbeit

(adaptiert von Kaap 2013)

Fazit

  • Das Exposé einer Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation ist ähnlich wie die Planung einer Fernreise: Es soll Aufschluss geben, welchen Fragen in der Arbeit nachgegangen werden soll (Wohin soll die Reise gehen?), welches Ziel zu erwarten ist (Was möchte man auf der Reise erleben?) und wie man dieses erreichen will (Wie gestaltet sich die Reiseroute?).
  • Das Exposé ist wie eine Miniaturform der Bachelor- und Masterarbeit; selbst wenn noch keine Ergebnisse präsentiert werden können, muss man sich hier genauso an formale Vorgaben halten: Titel, Deckblatt, Literaturverzeichnis.
  • Die Länge des Exposés kann je nach Art der Arbeit variieren: für Hausarbeiten etwa zwei Seiten, für längere Abschlussarbeiten wie die Bachelorarbeit oder Masterarbeit zwischen fünf und zwanzig Seiten.
  • Das Exposé einer Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation enthält vor allem folgende Punkte: Problemstellung, Forschungsstand, Wissenslücke, Forschungsfrage, Ziel, Theoriebezug, Methode, Material, vorläufige Gliederung, Zeitplan und eventuell eigene Vorarbeiten und benötigte Mittel.
  • Ein Exposé ist in erster Linie wichtig, um einen Betreuer für das Thema zu gewinnen, und es dient auch als Diskussionsgrundlage für die Bearbeitung.
  • Ein Exposé hilft, mögliche Risiken oder Probleme bei der Bearbeitung frühzeitig zu erkennen, und da es als Ausgangspunkt dient, verhindert es, dass man sich in Details verliert.

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Quellennachweise

Bänsch, Axel & Dorothea Alewell. 2013. Wissenschaftliches Arbeiten. 11. Aufl. München: Oldenbourg Verlag.

Dörstel, Juliana. 2015.„Akzeptanz innerstädtischer Shoppingcenter in einer historischen Altstadt- eine empirische Untersuchung am Beispiel Aquis Plaza in Aachen“. Universität Bonn Geografie: Stadt- und Regionalforschung. (URL: http://www.wiegandt-stadtforschung.de/fileadmin/ bilder/Lehre/Bachelorarbeiten/Doerstel.pdf. Letzter Zugriff: 20.05.2016).

Franck, Norbert. 2004. Handbuch Wissenschaftliches Arbeiten. Frankfurt: Fischer Taschenbuch Verlag.

Franck, Norbert & Joachim Stary. 2009. Die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens. 15. Aufl. Paderborn: Ferdinand Schöningh.

Kaap, Pascal. 2013. „Sound Design of Modal Synthesis Models“. Technische Universität Berlin, Fakultät I- Institut für Sprache und Kommunikation Fachgebiet Audiokommunikation. (URL: http://www.ak.tu-berlin.de/fileadmin/a0135/Masterarbeiten/ExposeMaster_Pascal_Kaap.pdf. Letzter Zugriff: 20.05.2016).

Kruse, Otto. 2007. Keine Angst vor dem leeren Blatt – Ohne Schreibblockaden durchs Studium. 12. Aufl. Frankfurt: Campus.

Kruse, Otto. 2010. Lesen und Schreiben – Der richtige Umgang mit Texten im Studium. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft.

Oertner, Monika, Illona St. John & Gabriele Thelen. 2014. Wissenschaftlich Schreiben – Ein Praxisbuch für Schreibtrainer und Studierende. Paderborn: Wilhelm Fink.

Stickel-Wolf, Christine & Joachim Wolf. 2013. Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken – Erfolgreich studieren – gewusst wie! 7. Aufl. Wiesbaden: Springer Gabler.

Stöveken, Lars. 2015. „Entwicklung und Imagewandel des Ruhrgebiets als Tourismusdestination – Das Beispiel Essen“. Universität Bonn Geografie: Stadt- und Regionalforschung. (URL: http://www.wiegandt-stadtforschung.de/fileadmin/bilder/Lehre/Bachelorarbeiten/ Stoeveken.pdf. Letzter Zugriff: 20.05.2016).

Weber, Kathrin-Alessa. 2013. „Lokale Leser als lokale Berichterstatter? Potenzial und Einbindungsmöglichkeiten lokaler Leser für die zukunftsfähige Gestaltung lokaler Tageszeitungen am Beispiel des General-Anzeigers Bonn“. Universität Bonn Geografie: Stadt- und Regionalforschung. (URL: http://www.wiegandt-stadtforschung.de/fileadmin/bilder/Lehre/Masterarbeiten/Weber.pdf. Letzter Zugriff: 20.05.2016).

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