Zitieren nach wissenschaftlichen Zitierregeln

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Definition: Zitieren

Das Zitieren gilt als Königsdisziplin des wissenschaftlichen Arbeitens, denn die Eigenleistung besteht darin, auf fremden Gedanken aufzubauen und sie in einen neuen Zusammenhang zu bringen sowie eigene Überlegungen zu begründen und an bestehende Forschung anzuknüpfen. Quellen, die als Beleg dienen, müssen für die Beantwortung der Forschungsfrage relevant sein.

Es gibt verschiedene Zitatarten: direktes Zitat, indirektes Zitat, Verweise und übernommene Zitate. Letztere sollten vermieden werden, da man nach Möglichkeit immer nur die Originalquelle heranziehen sollte. Egal welche Art des Zitats gewählt wird, es muss immer mit einer Quellenangabe versehen sein, um die fremde Leistung von der eigenen abzugrenzen. Wird ein fremder Gedanke ungekennzeichnet übernommen, ist dies ein Plagiat, also geistiger Diebstahl.

Auch ist jede Form des Zitierens an formale Vorschriften geknüpft, die es bei der Übernahme in den eigenen Text zu beachten gilt.

Video-Tutorial zum Zitieren nach Zitierregeln

In diesem Video erklärt dir unsere Doktorandin Bianca in nur 6 Minuten wie das Zitieren mit wissenschaftlichen Zitierregeln funktioniert und worauf du dabei bei deiner Bachelorarbeit oder Masterarbeit achten musst.

Zitieren nach Zitierregeln Video Tutorial

Prolog zum Zitieren

„In the world of honest scholarship,

no rule is more revered than the citation.“

(Kavita Varma, zitiert nach Krämer 2009: 141)

Ein Zitat übers Zitieren – es umreißt, wie wichtig das Zitieren für die wissenschaftliche Welt ist, um an das Thema heranzuführen, aber eigentlich sind wir schon mittendrin, denn obiges Zitat wurde übernommen. Es ist sehr treffend, wie ich finde, aber da es nicht mein geistiges Produkt ist, muss es unbedingt gekennzeichnet werden. Das Zitieren verleiht einer Arbeit die Wissenschaftlichkeit. Neue Erkenntnisse entstehen dadurch, dass auf Vorwissen anderer Wissenschaftler aufgebaut wird. Entweder lernt man aus deren Fehlern oder man kann sich auf bahnbrechende Erkenntnisse stützen, die Basis für eine neue Forschung sind.

Dies darf aber nie klammheimlich geschehen: Die Integration fremden Gedankenguts in den eigenen Text muss so gekennzeichnet sein, dass jeder Urheber gewürdigt wird. Dies ist die Grundidee des Zitierens, eigentlich ganz einfach …

Allerdings gibt es Regeln und Vorschriften, die dabei beachtet werden müssen. So manch einer fühlt sich im Stich gelassen, denn jeder Lehrstuhl scheint zum Teil eigene Maßstäbe zu haben. Allerdings wird wie überall auch hier nur mit Wasser gekocht und wenn man die Grundidee des Zitierens verstanden hat, erscheint vieles klarer. Hier soll ein Gesamtüberblick gegeben werden und die einzelnen Themen werden in gesonderten Beiträgen vertieft. Deren Lektüre soll Licht in das Dunkel des Zitatwirrwarrs bringen und einen Leitfaden für richtiges Zitieren bieten.

Auch nützlich: Bachelorarbeit drucken und binden online

Zitierregeln auf einen Blick

QuelleBeispiel Havard Zitierweise im TextBeispiel klassische Fußnotenzitierweise im TextQuellenangabe im Literaturverzeichnis
Buch (Monografie)Indirektes Zitat (paraphrasieren)
Die Quellenangabe steht unmittelbar hinter dem Zitat in Klammern (vgl. Sanders 1990: 121).

Direktes Zitat
„Die Quellenangabe steht unmittelbar hinter dem Zitat in Klammern“ (Sanders 1990: 121).
Zum ersten Mal zitiert: Vollbeleg wie im Literaturverzeichnis aber in der Fußnote; wird die Quelle nochmals zitiert, dann wird in der Fußnote ein Kurzbeleg angegeben.²

Kurzbeleg in Fußnote
² Sanders, 1990, S. 2.

Erweiterter Kurzbeleg
² Sanders, 1990, Gutes Deutsch- besseres Deutsch, 1990, S. 2.
Sanders, Willy (1990): Gutes Deutsch –besseres Deutsch. Praktische Stillehre der deutschen
Gegenwartssprache
(2. Aufl.). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt.
Artikel (Sammelwerk)Wie bei der Monografie folgt die Quellenangabe direkt hinter dem Zitat parenthetisch (Springer 1989: 162).Wie bei der Monografie wird auch hier erst ein Vollbeleg und dann ein Kurzbeleg oder erweiterter Kurzbeleg angegeben.²

Kurzbeleg in Fußnote
² Springer, 1989, S. 162.

Erweiterter Kurzbeleg
² Springer, Das Redigieren wissenschaftlicher Texte als Übersetzungsproblem, S. 162.
Springer, Michael (1989): Das Redigieren wissenschaftlicher Texte als Übersetzungsproblem.
In: Gert Antos, Gerhard Augst (Hrsg.): Textoptimierung. Das Verständlichermachen von Texten als linguistisches, psychologisches und praktisches Problem (S. 162-168). Peter Lang Verlag: Frankfurt a. M.
Artikel (Zeitschrift)Hier wird parenthetisch nach dem Zitat im Text die Quelle angegeben (Ehlich 1990: 5).Wie bei der Monografie wird auch hier erst ein Vollbeleg und dann ein Kurzbeleg oder erweiterter Kurzbeleg angegeben.²

Kurzbeleg in Fußnote
² Ehlich, 1990, S. 5.

Erweiterter Kurzbeleg
² Ehlich, 1990, Alltägliche Wissenschaftssprache, S. 5.
Ehlich, Konrad (1999): Alltägliche Wissenschaftssprache. Info DaF 26 (1), S. 3-24.
PDFHier wird parenthetisch nach dem Zitat im Text die Quelle angegeben (Hunger & Thele 2000).Wie bei der Monografie wird auch hier erst ein Vollbeleg und dann ein Kurzbeleg oder erweiterter Kurzbeleg angegeben.²

Kurzbeleg in Fußnote
² Hunger & Thele, 2000.

Erweiterter Kurzbeleg
² Hunger & Thele, 2000, Qualitative Forschung in der Sportwissenschaft.
Existiert eine pdf-Version ist es besser, diese anzugeben statt nur die html-Version, wenn es sich um ein reines E-Journal handelt:

Hunger, Inge, Thele, Jörg (2000): Qualitative Forschung in der Sportwissenschaft. Forum Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research, 1 (1). URL: http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/1-00/1-00hungerthiele-d.pdf [7.2.2001] (vgl. Samac, Prenner & Schwetz 2009: 101)
InternetParenthetisch nach dem Zitat im Text, sind keine Seitenzahlen verfügbar genügt der Name des Textautors/Herausgeber und Jahr (vgl. Brumlik 2017).Wie bei der Monografie wird auch hier erst ein Vollbeleg und dann ein Kurzbeleg oder erweiterter Kurzbeleg angegeben. Die Angabe erfolgt nur dann ohne Seitenzahl, wenn auch keine vorhanden ist.²

Kurzbeleg in Fußnote
² Brumlik, 2013.

Erweiterter Kurzbeleg
² Brumlik, 2013, Perlentaucher.
Brumlik, Micha (2013, 11. April): Perlentaucher. URL: www.perlentaucher.de/essay/
Respektabel-aber-falsch.html [17.5.2013].

Wichtig: Vgl. (= Vergleiche) deutet auf ein indirektes Zitat hin.

Häufig gesucht: Prüfungsangst

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Richtig zitieren: Wie fremde Gedanken (elegant) in den eigenen Text integriert werden

Zitate werden immer in den eigenen Text miteingeflochten, sei es nun als paraphrastischer Gedanke oder als direktes Zitat, welches buchstäblich „zurechtgeschmiedet“ wird, um es dem eigenen Satzbau anzupassen. Diese Arten der Zitatübernahmen gibt es und so zitieren Sie richtig (Kruse 2010: 115):

Die vier Arten des Zitierens:

  • Wörtliches bzw. direktes Zitat: Ein Originalzitat wird in den eigenen Text eingefügt und durch Anführungszeichen markiert. Die Quellenangabe muss die Seitenzahl enthalten, damit die Quelle wieder auffindbar ist
  • Indirektes Zitat (paraphrasieren): Auch zusammenfassende Wiedergabe genannt. Ein fremder Text wird in eigenen Worten zusammengefasst (paraphrasiert) und in den eigenen Text eingefügt
  • Verweis: Anzeigen von weiterführender, ergänzender oder paralleler Literatur
  • Sekundärzitat (übernommenes Zitat) bzw. Zitat im Zitat: 
    Die Originalquelle konnte nicht aufgefunden werden, deshalb wurde aus einer anderen Quelle (übernommenes Zitat) zitiert.

Jedes dieser Zitatübernahmen ist an eigene Regeln gekoppelt, auch von formaler Seite; vor allem beim wörtlichen Zitieren muss beachtet werden, dass das Zitat buchstabengetreu (und somit auch etwaige Fehler im Original) mitübernommen werden muss (vgl. hierzu Brauner & Vollmer 2004: 100). Ausführliche Details findest du in diesem Beitrag: Richtig zitieren: Alle Zitierarten mit Beispielen.

Wichtig: Das übernommene bzw. Sekundärzitat sollte nur eine Ausnahme und keine Regel darstellen! Man sollte möglichst immer aus der Originalquelle zitieren, damit man das Zitat auch selbst geprüft hat (vgl. Stickel-Wolf & Wolf 2013: 232).
Zum Beitrag: Richtig zitieren

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Die beliebtesten Zitierweisen: APA-Style, Harvard-Zitierweise & deutsches Zitiersystem

Es gibt verschiedene Zitierweisen/Zitiersysteme, die alle ihr eigenes Regelwerk aufstellen. Allerdings gibt es kein richtiges bzw. falsches System, denn sie alle haben den gleichen Zweck: dem Leser transparent zu machen, wo und wie Zitate entnommen wurden. Oftmals handelt es sich bei einer Präferenz für ein System um persönlichen Geschmack, womit man eben am besten zurechtkommt.

Ein Zitationssystem regelt, wo genau der Zitatnachweis platziert wird, entweder in Fußnoten („deutsche“ Zitierweise) oder direkt nach dem Zitat im Text (Harvard-Zitierweise oder APA Style) (vgl. hierzu Theisen 2013: 166; Stickel-Wolf & Wolf 2013: 235-37; Rossig & Prätsch 2005: 130-37; Winter 2004: 88; Esselborn-Krumbiegel 2002: 146-47; Franck & Stary 2009: 192-93).

Tipp: Wissenschaftliches Schreiben einen gehobenen Schreibstil

Zitieren Zitierregeln Vergleich

Dieser Vergleich beider Hauptzitiersysteme zeigt, dass es schneller und unkomplizierter ist, nach Harvard zu zitieren. Allerdings scheiden sich auch hier die Geister, ob die Harvard-Zitierweise ungeheuer praktisch ist, sich Fußnoten erspart und den Lesefluss nicht stört (vgl. Krämer 2009: 148) oder ihn eben erst recht unterbricht, da Quellenangaben nicht Teil des Textes sind (vgl. Rossig & Prätsch 2005: 136).

Tipp: Die Vorteile beider Systeme können genutzt werden, indem man sich strikt an Harvard hält, was alle zitierten Quellen betrifft und ausschließlich parenthetisch im Text zitiert (z. B. Meier 2004: 4) und Fußnoten NUR für Anmerkungen verwendet (gerade bei längeren Abschlussarbeiten sinnvoll). Allerdings sollte man mit Anmerkungen generell eher sparsam umgehen.

Wie du genau bei der Harvard Zitierweise vorgehen musst und welche Zitierregeln es beim Vollbeleg im Literaturverzeichnis und dem Textbeleg gibt, erfährst du in unserem Beitrag zum Thema.

Harvard Zitierweise: Das amerikanische Zitiersystem

Das Zitieren nach Zitierregeln mit der deutschen Zitierweise kannst du dir mithilfe eines Video-Tutorials und nützlichen Erklärungen und Beispielen hier ansehen:

Deutsche Zitierweise: mit Fußnoten richtig zitieren

Auch wenn du mit APA zitieren möchtest nach Zitierregeln, haben wir einen Beitrag für dich kreiert, der dir einfach und übersichtlich erklärt, wie du bei diesem Zitiersystem vorzugehen hast:

APA zitieren – So zitierst du im APA Style

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Die Königsdisziplin des Zitierens: Das Literaturverzeichnis erstellen

Vollständig zitieren heißt, dass am Ende alle Werke, die zitiert wurden, in einem Literaturverzeichnis gelistet werden, das ein zwingender Bestandteil wissenschaftlicher Arbeiten ist; was sonst noch während der Recherche gelesen, aber nicht zitiert wurde, wird nicht aufgeführt (vgl. Theisen 2013: 218).

Durch die vollständige Literaturangabe im Verzeichnis der Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation kann nun jeder nachvollziehen, aus welcher Quelle genau ein bestimmtes Zitat stammt, und es werden auch gleichzeitig alle Informationen gegeben, die nötig sind, um das Buch, den Artikel usw. zu finden. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Aber wenn du alles richtig zitiert hast und dein Literaturverzeichnis vollständig ist, dann hast du (auch bei Kontrolle) nichts zu befürchten.

Gewisse formale Feinheiten des Literaturverzeichnisses werden auch durch die verschiedenen Zitierweisen geregelt (z. B. APA style manual: www.apastyle.org (vgl. Samac, Prenner & Schwetz 2009: 95 ff.). Allerdings sind die nötigen Informationen universell und werden beim Erstellen der Literaturangabe nur anders angeordnet (vgl. Kruse 2010: 117):

  • Name & Vorname des Autors/der Autoren
  • Titel & Untertitel
  • Herausgeber und Titel der Aufsatzsammlung/des Sammelbandes, in dem das Werk erschienen ist
  • Seitenzahl (beim Sammelband)
  • Zeitschriftenname, Jahrgangsnummer, Heftnummer & Seitenzahl (von – bis)
  • Ort und Verlag

Die vier Hauptzitiertypen für die Quellenangabe

Es gibt unterschiedliche Schrifttypen (wie und wo sie publiziert werden, wie oft usw.) und diese werden auch jeweils anders zitiert (vgl. Stickel-Wolf & Wolf 2013: 257). Die vier Haupttypen sind:

Sanders, Willy (1990): Gutes Deutsch – besseres Deutsch. Praktische Stillehre der deutschen Gegenwartssprache (2. Aufl.). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt.

Springer, Michael (1989): Das Redigieren wissenschaftlicher Texte als Übersetzungsproblem.

In: Gert Antos, Gerhard Augst (Hrsg.): Textoptimierung. Das Verständlichermachen von Texten als linguistisches, psychologisches und praktisches Problem (S. 162-168). Peter Lang Verlag: Frankfurt a. M.

Ehrlich, Konrad (1999): Alltägliche Wissenschaftssprache. Info DaF 26 (1), S. 3-24.

Brumlik, Micha (2013, 11. April): Perlentaucher. URL: www.perlentaucher.de/essay/Respektabel-aber-falsch.html [17.5.2013].

Siehe hier für weitere Beispiele und Erklärungen im Detail.

Wichtig: Die Grundregel hier lautet: Einheitlichkeit! Du musst dich für eine Anordnungsweise entscheiden und diese auch konsequent durchhalten, auch im Hinblick auf Zeichensetzung. Auch hier gibt es kein „richtig“ oder „falsch“, solange alle nötigen Informationen enthalten sind. Es macht einen schlechten Eindruck, wenn das Literaturverzeichnis schlecht formatiert und nicht einheitlich gestaltet ist.
Zum Beitrag: Quellenangabe im Literaturverzeichnis

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Quellenchaos: Was ist eine zitierfähige Quelle?

Bevor man mit dem Zitieren loslegen kann, muss man sich bewusst sein, welche Art von Zitaten überhaupt in eine wissenschaftliche Arbeit, wie die Bachelorarbeit oder Masterarbeit Einzug halten dürfen und welche nicht.

Es können Worte, ganze Sätze/Passagen aus wissenschaftlich anerkannter Literatur, aber auch aus Gesetzestexten, Statistiken übernommen werden – das Kriterium dabei ist, dass es von jedermann nachgeprüft werden kann, woher ein Zitat stammt, da alles öffentlich zugänglich ist  (Lück & Henke 2009: 67).

Fast noch wichtiger zu wissen ist, welche Quellen nicht zitierfähig sind:

  • Auf keinen Fall ist die Internet-Enzyklopädie Wikipedia zitierfähig, da deren Informationen nicht immer korrekt sein müssen (Krämer 2009:142).
  • Nicht zitierfähig sind Trivialliteratur oder Klatschblätter; außerdem sollte man nicht aus Vorlesungsskripten, Seminar- und Abschlussarbeiten zitieren, denn diese basieren auf Gedanken, die von anderen zusammengestellt wurden (Stickel-Wolf & Wolf 2013: 230).

Auch hilfreich: Bachelorarbeit schreiben mit Beispielen

Wichtig: Internetquellen sind mit Vorsicht zu genießen und es ist besser, in der Bibliothek zu stöbern statt im World Wide Web, wenn die nächste wissenschaftliche Arbeit ansteht, denn Internetquellen sind unsicher und du musst es selbst einschätzen, inwiefern diese seriös sind (vgl. Samac, Prenner & Schwetz 2009: 94). Es besteht also durchaus die Gefahr, damit auf die Nase zu fallen und sollte mit dem Betreuer/Dozenten abgesprochen werden.

Der folgende Überblick listet nicht nur mögliche Quellen, die zitiert werden können, sondern zeigt auch auf, welchen „Weg“ jedes Zitat zurücklegt, wenn es in die eigene Arbeit vollständig und korrekt integriert werden soll (vgl. Karmasin & Ribing 2014: 111):

Leitfaden zum Zitieren

Das übernommene Zitat wird also unter Beachtung bestimmter Vorschriften a) in den eigenen Text integriert (Kasten Zitat, wörtlich/sinngemäß) und b) als fremdes Gedankengut gekennzeichnet (Kasten Quellenangabe und Quellenverweis) und die vollständige Quellenangabe findet schlussendlich Einzug ins Literaturverzeichnis, damit jeder die Quelle finden und prüfen kann, ob richtig zitiert wurde.

Nachdem hier schon kurz zitierfähige (und nicht zitierfähige) Quellen erläutert wurden, dröseln wir nun den Rest des Schaubildes auf und betrachten zunächst verschiedene Zitierweisen, dann Zitatarten und zuletzt, wie du ein Literaturverzeichnis in Word erstellen kannst.

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Das Plagiat: Second-Hand-Kreativität ODER weswegen man sich beim Diebstahl geistigen Eigentums nur in die eigene Tasche lügt

Was passiert aber nun, wenn man es mit dem Zitieren nicht so genau nimmt und fremdes Gedankengut in der Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Masterarbeit nicht kennzeichnet? Dies ist natürlich strikt zu vermeiden! Es muss immer nachprüfbar sein, woher ein Zitat stammt. Gibt man fremdes Gedankengut als eigenes aus, begeht man geistigen Diebstahl: ein Plagiat (vgl. Kruse 2007: 82). Es gibt verschiedene Arten des Plagiierens, schon die Übernahme fremder Gedanken in Form einer Paraphrase gilt ohne Nachweise als Plagiat (vgl. Karmasin & Ribing 2014: 112-113):

  1. Textplagiat
  2. Ideenplagiat
  3. Übersetzungen aus fremdsprachlichen Werken
  4. Übernahme von Metaphern, Idiomen, Sprachschöpfungen
  5. Zitatsplagiat

Man muss sich außerdem bewusst sein, dass es weitreichende Konsequenzen hat, wenn ein Plagiat aufgedeckt wird:

  • Bewertung mit der schlechtesten Note (vgl. Theisen 2013: 277)
  • Prüfung kann nicht wiederholt werden, Exmatrikulation (vgl. Oertner, St. John & Thelen 2014: 66)
  • Der akademische Titel oder Grad wird aberkannt (vgl. Theisen 2013: 277).

Wichtig: Plagiieren zählt als Betrug und Urheberrechtsverletzung, diese Straftatbestände können auch entsprechend geahndet werden, siehe § 106 Urheberrechtsgesetz und § 263 Strafgesetzbuch (vgl. Oertner, St. John & Thelen 2014: 66).

Hier finden du Beispiele und Hinweise, um Plagiate zu vermeiden.

Tipp: Nutze den BachelorPrint-Service und lass eine Plagiatsprüfung durchführen. So bist du bei deiner Abschlussarbeit auf der sicheren Seite.
Zum Beitrag: Plagiate vermeiden

Der Sinn und Zweck des Zitierens: Eine Hand wäscht die andere

In deiner wissenschaftlichen Arbeit musst du das Rad nicht neu erfinden, im Gegenteil, es wird sogar erwartet, dass du dich auf das stützt, was schon da ist sozusagen. Jede neue Erkenntnis baut auf früheren Ideen und anderen Texten auf (vgl. Gruber, Huemer & Rheindorf 2009: 143).

Außerdem erfüllen Zitate die folgenden Zwecke:

  • Verdeutlichen der eigenen Leistung (vgl. Rossig & Prätsch 2005: 121)
  • Vernetzung mit der Forschungsgemeinde, Einordnung in den Forschungsstand (vgl. Kruse 2007: 81)
  • Überprüfbarkeit, leichtes Auffinden der verwendeten Quellen (vgl. Nitsch et al. 1994: 165)
  • Redlichkeit und Ehrlichkeit, der Ehrenkodex der Wissenschaft (vgl. Rossig & Prätsch 2005: 121)
  • Vernetzung von Wissen: zentrales Merkmal der Wissenschaft (vgl. Gruber, Huemer & Rheindorf 2009: 144)
  • Selbstdarstellung (vgl. Kruse 2007: 81)

Allerdings muss man aufpassen, dass man weder unterzitiert, das heißt, die Anzahl der verwendeten Quellen wird dem Umfang der Arbeit nicht gerecht (vgl. Bänsch & Alewell 2013: 11); für eine 60-seitige Arbeit kann man sich z. B. nicht nur auf fünf Quellen stützen. Genauso wenig sollte zu viel, also überzitiert werden.

Eine Aneinanderreihung von Zitaten ohne Interpretation ist keine Eigenleistung und zeigt eher, dass Sie sich nicht kritisch mit Ihrem Thema auseinandersetzen können, also nicht Herr der Lage sind (vgl. Franck 2004: 295; vgl. Samac, Prenner & Schwetz 2009: 102).

Auch wenn es die verschiedenen Zitierweisen sind, die für Kopfzerbrechen sorgen: Bevor man sich mit der Frage „Wie zitiere ich richtig?“ beschäftigen kann, muss verstanden werden, warum überhaupt zitiert wird und welche Funktion es erfüllt. Erst dann wird klar, dass die Zitiervorgaben eigentlich nur ein Mittel zum Zweck und kein Folterinstrument der Dozenten und Professoren sind, sondern durchaus ihre Berechtigung haben.

Bernhard von Chartres [† 1130] verglich uns immer mit Zwergen, die auf den Schultern von Riesen sitzen. Er betonte, dass wir nicht deshalb mehr oder weiter sähen als unsere Vorgänger, weil wir ihnen an Sehschärfe und Körpergröße überlegen wären, sondern weil wir emporgehoben und getragen würden von ihrer riesenhaften Gestalt.

(Johannes von Salisbury 1159, zitiert in Oertner, St. John & Thelen 2014: 35)

In bildlicher Form umreißt dieses Zitat das Grundprinzip wissenschaftlichen Arbeitens, denn „jeder neue Text, jede neue Idee und jedes Weiterkommen [baut] auf eine lange Reihe von früheren Ideen und Texten [auf]“ (Gruber, Huemer & Rheindorf 2009: 143). Die eigene Arbeit stützt sich immer auf andere wissenschaftliche Texte, diskutiert, belegt oder widerlegt deren Hypothesen oder stützt sich auf grundlegende Theorien.

Auch ist das Lesen wissenschaftlicher Texte verschiedenster Autoren ausschlaggebend für die eigene Inspiration: Was wurde noch nicht ausreichend erforscht? Wo gibt es eine Lücke in der Literatur?

Tipp: Abbildungsverzeichnis erstellen in Word mit Video-Anleitung

Wichtig: Wissenszuwachs ist nur auf Basis von Vorwissen nötig, „man entwertet also den eigenen Text nicht, indem man auf Ideen anderer verweist (obwohl man damit ausdrückt, dass etwas nicht auf dem eigenen Mist gewachsen ist), sondern man wertet ihn auf“ (Kruse 2010: 112-113).  

Da es nun weder ein Geheimnis noch etwas Schlechtes ist, dass wir im übertragenen Sinn auf den Schultern von Riesen sitzen, hat das Zitieren als wichtigstes Werkzeug beim Verfassen wissenschaftlicher Arbeit einen zentralen Stellenwert. Denn bei Zitaten handelt es sich schlicht um „wörtlich (direktes Zitat) oder sinngemäß (indirektes Zitat) übernommene Meinungen, Auffassungen, Gedanken und/oder Ergebnisse anderer Autoren“ (Lück & Henke 2009: 67).

Es muss immer genau deutlich gemacht werden, wo die Idee eines anderen aufhört und die eigenen Interpretationen anfangen. Verweist man also auf andere, muss man diese auch als Urheber des Gedankenguts würdigen und darf es nie als das eigene ausgeben.

Überblick: Zitieren, aber warum?

Sinn und Zweck korrekten ZitierensBegründung
Verdeutlichen der eigenen LeistungFremdes geistiges Eigentum muss gekennzeichnet sein, um es von der eigenen Leistung abzugrenzen und neuen Fortschritt zu zeigen (vgl. Rossig & Prätsch 2005: 121).
Vernetzung mit der Forschungsgemeinde, Einordnung in den ForschungsstandDer eigene Text wird in größere Zusammenhänge des allgemeinen Forschungsstands eingeordnet, es wird deutlich, wessen Tradition du in deiner Arbeit folgst und mit wem du zusammenarbeitest bzw. von wem du dich abgrenzen willst (vgl. Kruse 2007: 81).
Überprüfbarkeit, leichtes Auffinden der verwendeten QuellenSoll rein dazu dienen, dass die zitierten Quellen schnell und einfach gefunden werden können und es jederzeit transparent ist, woher Zitate stammen, und geprüft werden kann, ob korrekt zitiert wurde (vgl. Nitsch et al. 1994: 165).
Redlichkeit und Ehrlichkeit,
der Ehrenkodex der Wissenschaft
Jede Art der Übernahme fremder Gedanken ist nur zulässig, wenn der Urheber genannt wird, ansonsten handelt es sich um geistigen Diebstahl, das sogenannte Plagiat (siehe nächster Abschnitt) (vgl. Rossig & Prätsch 2005: 121).
Vernetzung von Wissen: Zentrales Merkmal der WissenschaftDurch Zitate und Verweise werden das Wissen, die Methoden, Forschungsergebnisse usw. verschiedener Autoren/Bereiche miteinander vernetzt (vgl. Gruber, Huemer & Rheindorf 2009: 144), in neue Zusammenhänge gebracht, um die Forschung voranzutreiben/auszuweiten. Man kann den Leser auf weitere Literatur hinweisen, falls der eigene Text einen Aspekt nicht in seiner ganzen Tiefe behandeln kann (vgl. Kruse 2007: 81).
SelbstdarstellungAuf rein pragmatischer Ebene (und nicht auf narzisstischer) dient das Zitieren als Qualifikationsausweis, um zu zeigen, dass man gründlich recherchiert und sorgfältig gearbeitet und eine starke Argumentation aufgebaut hat, die Kritik standhält (vgl. Kruse 2007: 81).
In Kürze: Das Ziel einer wissenschaftlichen Arbeit ist es, neues Wissen zu schaffen, indem auf vorhandenes Wissen aufgebaut wird, z. B. durch die Anwendung bekannter Theorien oder Methoden oder deren Modifikation. Zitate sind ein integraler Bestandteil und gewünscht, aber als Gegenleistung für die Verwendung der Ideen anderer müssen diese Personen auch genannt werden. Sich an andere Wissenschaftler anzulehnen, ist keine Schande: Im Gegenteil, dadurch zeigt sich, wie sehr du mit der Materie vertraut bist und wie sicher du dich in deinem Forschungsgebiet bewegst. Es kann nur eine Eigenleistung erkennbar sein (und diese wird auch gefordert!), wenn du dich nicht mit fremden Federn schmückst.

Vorsicht: Auch beim Zitieren gilt alles mit Maß und Ziel          

Wie in vielen Bereichen des Lebens gilt auch beim Zitieren, dass alles Übertriebene zu viel des Guten ist. Natürlich sind die Extreme am anderen Ende, nämlich zu wenige Zitate und zu wenige Quellen, gerade bei größeren Arbeiten, auch nicht gewünscht.

„Unterzitiert“ ist eine Arbeit, wenn …

… nur sehr sparsam zitiert wird, um die Originalität des eigenen Textes aufzuwerten oder andere Werke nur bei negativen Aussagen als Beleg dienen und so die Bedeutung dieser Werke herabgesetzt wird (vgl. Nitsch et al. 1994: 165). Es ist kein Kompetenzbeweis, diese Schiene zu befahren, sondern deutet eher auf ein mangelhaftes Wissen der Grundbegriffe wissenschaftlichen Arbeitens hin.

… nicht genügend Quellen herangezogen wurden, sodass Umfang und Anspruch der Arbeit nicht in einem angemessenen Verhältnis zu den Quellen stehen (vgl. Bänsch & Alewell 2013: 11). Dies macht keinen guten Eindruck, sondern zeugt eher davon, dass man nicht ausreichend recherchiert hat. Wichtige Theorien beziehungsweise neueste Erkenntnisse außer Acht zu lassen, wertet die Arbeit stark ab und entkräftet die eigene Argumentation.

„Überzitiert“ ist eine Arbeit, wenn …

… „der Umgang mit Literaturbelegen weniger sachlichen Erfordernissen folgt, sondern vielmehr einem höchst fragwürdigen ‚Eindrucksmanagement‘ dient“ (Nitsch et al. 1994: 165) oder nur um die Seiten zu füllen (vgl. Karmasin & Ribing 2014: 113). Ein Übermaß an Zitaten muss vermieden werden, diese sollen nur verwendet werden, wenn sie notwendig sind, um die eigene Argumentation zu stützen.

… ununterbrochen bzw. durchgehend zitiert wird (vgl. Bänsch & Alewell 2013: 11). Dieses Zitate-Patchwork ist keine eigenständige Arbeit und ein Ausdruck dafür, dass der Autor das Thema noch nicht im Griff hat (vgl. Franck 2004: 295; vgl. Samac, Prenner & Schwetz 2009: 102). Daher besteht große Gefahr beim Überzitieren, denn du musst dich von den Texten lösen, um eigene Ideen zu entwickeln. Aus der Literatur, die du verwendest, solltest du hauptsächlich Kerngedanken ziehen und nicht nur endlose Zitate.

Tipp: Literaturverzeichnis erstellen in Word mit Video-Anleitung

Wichtig: Es gilt auch unbedingt zu vermeiden, Literaturverweise zu verwenden, die unter einem einseitigen Gesichtspunkt ausgewählt wurden, sowie Zitate unkritisch zu übernehmen, die die eigene Argumentation stützen, und Widersprüchliches ganz abzulehnen (vgl. Nitsch et al. 1994: 165). Dies verfälscht den wissenschaftlichen Diskurs einer Fachrichtung. Herrscht kein Konsensus, kann man das auch nicht in der eigenen Arbeit „schönreden“ beziehungsweise so tun als ob. Bleib immer wissenschaftlich sachlich und objektiv!
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Fazit

  • Zitieren ist wichtig für den Wissenszuwachs: Neues Wissen kann nur entstehen, indem wir auf bereits Vorhandenem aufbauen.
  • Zitate müssen immer gekennzeichnet sein, das heißt, jedermann muss nachprüfen können, woher ein Zitat stammt; dies grenzt auch Eigenleistung von Fremdleistung ab.
  • Die Übernahme fremder Gedanken ohne Kennzeichnung ist geistiger Diebstahl, ein Plagiat, hat schwerwiegende Folgen wie Exmatrikulation, Aberkennung des Titels und gilt als Straftatbestand.
  • Zitierfähig sind wissenschaftliche Quellen (Bücher, Zeitschriften, Aufsätze, Sammelbände), aber auch Statistiken, Gesetze – alles, was öffentlich publiziert und leicht auffindbar ist.
  • Verschiedene Zitierweisen regeln, wo der Zitatnachweis platziert wird, die Hauptentscheidung liegt zwischen dem Nachweis in Fußnoten („deutsche“ Zitierweise) oder parenthetisch direkt nach dem Zitat im Text (Harvard Zitierweise).
  • Zitate können wörtlich, sinngemäß oder als Verweis auf weitere Literatur entlehnt werden. Sekundärzitate, d. h. wenn die Originalquelle nicht vorliegt, sind möglichst zu vermeiden.
  • Im Literaturverzeichnis finden sich alle vollständigen Literaturangaben: Die verschiedenen Schrifttypen werden hier unterschiedlich zitiert; auch wenn die einzelnen Einträge auf mehr als eine Weise angeordnet werden können, enthalten sie im Kern doch die gleichen Informationen.
  • Sich auf die Ideen und Theorien anderer zu stützen, ist im Wissenschaftsbereich erwünscht und wird sogar erwartet: Dies macht das Zitieren, das Kennzeichnen fremder Gedanken, um sie von eigenen abzugrenzen, zur Quintessenz des wissenschaftlichen Arbeitens.
  • Das Rad muss nicht neu erfunden werden, ganz im Gegenteil: Neues Wissen entsteht dadurch, dass an vorhandenes angeknüpft wird, Studien von Vorgängern repliziert und verbessert werden usw.
  • Das Ausweisen fremder Gedanken macht die Eigenleistung deutlich und diese ist in einer wissenschaftlichen Arbeit gefordert; eine bloße Aneinanderreihung von Zitaten stellt keine eigene Leistung dar und zeugt eher davon, dass der Verfasser das Thema eigentlich nicht im Griff hat.
  • Es sollte in angemessenem Maße zitiert werden (auf Länge und Umfang der Arbeit bezogen).
  • Nicht nur das Überzitieren ist zu vermeiden, sondern auch das Unterzitieren, das heißt, es wird zu wenig zitiert, da auch Gegenmeinungen diskutiert werden sollen und man die eigene Leistung nicht aufwertet, indem man sich nur auf einseitige Quellen stützt.
  • Indem man sich auf andere Quellen stützt, ordnet man den Text in den Wissenschaftsbereich ein und schafft eine Vernetzung von Wissen

Quellennachweise

Bänsch, Axel & Dorothea Alewell. 2013. Wissenschaftliches Arbeiten. 11. Aufl. München: Oldenbourg Verlag.

Brauner, Detlef Jürgen & Hans-Ulrich Vollmer. 2004. Erfolgreiches wissenschaftliches Arbeiten – Seminararbeit Diplomarbeit Doktorarbeit. Sternenfels: Verlag Wissenschaft und Praxis.

Esselborn-Krumbiegel, Helga. 2002. Von der Idee zum Text – Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben. Paderborn: Ferdinand Schöningh.

Franck, Norbert & Joachim Stary. 2009. Die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens. 15. Aufl. Paderborn: Ferdinand Schöningh.

Gruber, Helmut, Birgit Huemer & Markus Rheindorf. 2009. Wissenschaftliches Arbeiten – Ein Praxisbuch für Studierende. Wien: Böhlau Verlag.

Karmasin, Matthias & Rainer Ribing. 2014. Die Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten. 8. Aufl. Wien: Facultas.

Krämer, Walter. 2009. Wie schreibe ich eine Seminar- oder Examensarbeit? 3. Aufl. Frankfurt: Campus.

Kruse, Otto. 2007. Keine Angst vor dem leeren Blatt – Ohne Schreibblockaden durchs Studium. 12. Aufl. Frankfurt: Campus.

Kruse, Otto. 2010. Lesen und Schreiben – Der richtige Umgang mit Texten im Studium. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft.

Lück, Wolfgang, Michael Henke. 2009. Technik des wissenschaftlichen Arbeitens – Seminararbeit, Diplomarbeit, Dissertation. 10. Aufl. Oldenbourg Verlag: München.

Nitsch, Jürgen R. et al. 1994. Der rote Faden – Eine Einführung in die Technik wissenschaftlichen Arbeitens [Betrifft: Psychologie & Sport: Sonderband 22]. Köln: bps-Verlag.

Oertner, Monika, Illona St. John & Gabriele Thelen. 2014. Wissenschaftlich Schreiben – Ein Praxisbuch für Schreibtrainer und Studierende. Paderborn: Wilhelm Fink.

Rossig, Wolfram E. & Joachim Prätsch. 2005. Wissenschaftliche Arbeiten. 5. Aufl. Weyhe: PRINT-TEC.

Samac, Klaus, Monika Prenner & Herbert Schwetz. 2009. Die Bachelorarbeit an Universität und Fachhochschule. Wien: Facultas.

Stickel-Wolf, Christine & Joachim Wolf. 2013. Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken – Erfolgreich studieren – gewusst wie! 7. Aufl. Wiesbaden: Springer Gabler.

Theisen, Manuel René. 2013. Wissenschaftliches Arbeiten – Erfolgreich bei Bachelor- und Masterarbeit. München: Franz Vahlen.

Winter, Wolfgang. 2005. Wissenschaftliche Arbeiten schreiben. 2. Aufl. Frankfurt: Redline Wirtschaft.

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