Eidesstattliche Versicherung | Muster & Vorlagen

Lesedauer: 13 Minuten
Eidesstattliche Versicherung

Externe Quellen sind Pflicht in einer Studienarbeit, denn nur so wird sie auch wirklich zu einer wissenschaftlichen Arbeit. Genauso ist es aber auch Plicht, dass diese Quellen und das Gedankengut ordnungsgemäß zitiert und auch richtig in der Quellenangabe genannt wurde. Worauf es also ankommt ist, dass alles dafür getan wurde Plagiate zu vermeiden. Dieses Bestreben wird mit der eidesstattlichen Versicherung ausgedrückt.

Üblich ist es, die eidesstattliche Versicherung am Ende einer wissenschaftlichen Arbeit anzufügen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine bedeutende Abschlussarbeit handelt, wie die Bachelorarbeit oder Masterarbeit, oder nur um eine kleinere Hausarbeit. Eine eidesstattliche Versicherung sollte in jedem Fall an die Studienarbeit angehängt werden.

Juristisch gesehen gibt es einen Unterschied zwischen den Begriffen „Eidesstattliche Versicherung“ und „Selbständigkeitserklärung bzw. Ehrenwörtliche Versicherung“, deshalb soll im Folgenden erklärt werden, welche Inhalte in eine eidesstattliche Versicherung gehören und dies zusätzlich mit Vorlagen und Mustern verdeutlicht werden.

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Häufig gestellte Fragen

Bei einer Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation meint die eidesstattliche Versicherung, dass du offiziell angibst, dass du diese Abschlussarbeit selbst verfasst hast und du auch nur die von dir angegeben Quellen verwendet hast. Wenn du beispielsweise nicht richtig zitiert hast, wird die entsprechende Stelle als Plagiat gelten und als Verstoß gegen die wissenschaftliche Ethik.

Ja, auf jeden Fall solltest du immer eine eidesstattliche Versicherung in deine Studienarbeit integrieren, denn diese ist anders als eine Danksagung nicht unverzichtbar! Dabei ist es auch egal, ob es eine „einfache“ Seminararbeit oder die Bachelorarbeit. Prüfe also deine Druck-Datei bevor du z.B. die Abschlussarbeit drucken und binden lässt.

Die eidesstattliche Versicherung muss in jede Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation und sogar handschriftlich unterschrieben werden. Sie ist die letzte oder erste Seite deiner Studienarbeit und ist kein Teil des Inhaltsverzeichnisses und hat somit auch keine Seitenzahl.

Die eidesstattliche Versicherung  ist nichts was du selbst formulieren solltest, um mögliche juristische Probleme zu vermeiden. Du findest auf der Seite deiner Hochschule oder FH eine genaue Vorlage.  Generell kannst du aber beispielsweise diesen Text  verwenden, der  von der Universität Bamberg verfasst worden ist:

Erklärung
Hiermit erkläre ich an Eides statt, dass ich die vorliegende Arbeit mit dem Titel [TITEL
EINFÜGEN] im Rahmen der Lehrveranstaltung [TITEL DER LEHRVERANSTALTUNG
EINFÜGEN] im [SOMMER-/WINTERSEMESTER JAHRESZAHL EINFÜGEN]
selbständig verfasst, ganz oder in Teilen noch nicht als Prüfungsleistung eingereicht und
keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel verwendet habe.
Alle Stellen, die anderen Werken dem Wortlaut oder dem Sinn nach entnommen sind, habe
ich kenntlich gemacht. Dies gilt auch für eingefügte Zeichnungen, bildliche Darstellungen,
Skizzen und dergleichen.

Eine eidesstattliche Erklärung hat oft weniger mit einer Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation zu tun und wird dann benötigt, wenn es um die Beweislage eines Falles in einem Gerichtsverfahren geht. Immer mehr werden aber Erklärung und Versicherung simultan verwendet und meinen, dass du versprichst in deiner wissenschaftlichen Arbeit nicht kopiert zu haben.

Definition

Vor allem bei bedeutenden wissenschaftlichen Arbeiten, wie Bachelorarbeit oder Masterarbeit, sollte eine eidesstattliche Versicherung mit eingefügt werden. Dabei bürgt der Verfasser dafür, dass er die Arbeit selbständig verfasst hat und nur die angegebenen Quellen in der Arbeit verwendet wurden. Die Eidesstattliche Versicherung wird als letzte Seite in einer wissenschaftlichen Arbeit eingefügt, ist aber kein Bestandteil des Inhaltsverzeichnisses. Wichtig ist auch, dass die eidesstattliche Versicherung handschriftlich Unterschrieben wird!

Eine eidesstattliche Versicherung ist sozusagen der Ehrenkodex bei wissenschaftlichen Arbeiten. Das bedeutet man selbst steht dafür, dass eine Arbeit ehrenhaft erstellt wurde, nämlich ohne Plagiate und nur mit korrekten Quellen und Zitaten. Dabei ist eine eidesstattliche Versicherung keine Formsache, sondern rechtlich bindend. Durch den Bezug auf das Strafgesetzbuch kann jeder Verstoß zu einer Ahndung führen, wie zum Beispiel die Aberkennung eines akademischen Titels. Die eidesstattliche Versicherung ist nicht zu verwechseln mit der ehrenwörtlichen Erklärung, die, wie der Name schon sagt, lediglich einem Ehrenwort entspricht und damit keine juristische Grundlage hat.

Alles auf einen Blick

Die eidesstattliche Versicherung

  • wird als letzte Seite in einer Studienarbeit eingefügt
  • ist kein Teil des Inhaltsverzeichnisses
  • hat keine Seitenzahl oder Gliederungsnummer
  • ist ein offizielles Dokument & rechtlich bindend
  • sollte bei allen wissenschaftlichen Arbeiten angefügt werden
  • sollte entsprechend den Vorgaben der Hochschule formuliert werden

 

Eidesstattliche Versicherung sollte enthalten Eidesstattliche Versicherung kann enthalten
Selbständigkeitserklärung Angabe zu Unterstützungsleistungen
Versicherung zur ordnungsgemäßen Quellenangabe Angabe zu Internetquellen
Handschriftliche Unterschrift & Datumsangabe Zustimmung zur Plagiatsprüfung
Versicherung, dass die Arbeit noch keiner anderen Prüfungsstelle vorgelegt wurde Versicherung, dass die Druckversion der elektronischen Fassung entspricht
Versicherung, dass die Arbeit noch nicht veröffentlicht wurde Zustimmung zur Veröffentlichung
Verneinung von Promotionsberater/Ghostwriter Angabe zum Korrekturlesen
Eidesstattliche Versicherung Masterarbeit drucken binden

Häufig gesucht: Experteninterview

Vorlagen & Muster 

Vorlage einer Eidesstattlichen Versicherung

Eine eidesstattliche Versicherung, die neben der Bestätigung einer plagiatfreien Arbeit, noch die Erlaubnis zur Veröffentlichung der vorliegenden Arbeit in der Universitätsbibliothek gibt. Verschiedene Vorlagen, wie eine eidesstattliche Versicherung formuliert werden kann, findest du bei uns zum Download. Die Word-Vorlagen können auch von dir angepasst werden, je nachdem was für deine Arbeit relevant ist.

Eidesstattliche Versicherung Vorlage 1
Zum Download

Muster einer Eidesstattliche Versicherung für die Plagiatsprüfung

Viele Hochschulen fordern, dass die Bachelorarbeit, Masterarbeit oder andere wissenschaftliche Arbeit nicht nur als Druckversion abgegeben wird, sondern auch als Datei in Word, OpenOffice oder PDF-Format. In diesem Fall wird die Abschlussarbeit häufig noch einer Plagiatsprüfung durch die Universität unterzogen. Entsprechend sollte so eine Prüfung auch in der eidesstattlichen Versicherung erlaubt werden

Eidesstattliche Versicherung Vorlage 2
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Vorlage einer Eidesstattlichen Versicherung mit Bezug auf Unterstützungsleistungen

Die folgende eidesstattliche Versicherung soll vor allem versichern, dass die vorliegende wissenschaftliche Arbeit nicht von einem Ghostwriter oder mit Unterstützung eines solchen angefertigt wurde. Genannt werden dabei lediglich Personen, die dich rechtmäßig bei deiner Arbeit unterstützt haben. Aber Vorsicht: Hier sind nur Personen gemeint, die dich im wissenschaftlichen Sinne unterstützt haben.

Eidesstattliche Versicherung Vorlage 3
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Muster einer Ehrenwörtlichen Versicherung

Neben der eidesstattlichen Versicherung gibt es auch noch die ehrenwörtliche Erklärung. Dabei ist der Wortlaut relativ ähnlich zur eidesstattlichen Versicherung und man könnte meinen, dass die beiden einfach gegeneinander austauschbar sind, jedoch unterscheiden sich die beiden Schreiben in der juristischen Handhabung. Ein Beispiel einer ehrenwörtliche Erklärung findest du in unseren Vorlagen.

Eidesstattliche Versicherung Vorlage 4
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Ehrenwörtliche Versicherung

Die Begriffe „Eidesstattliche Versicherung“ und „Ehrenwörtliche Versicherung/Selbstständigkeitserklärung“ unterscheiden sich vor allem im juristischen Sinne. Die eidesstattliche Versicherung steht, wie der Name schon sagt, für einen Eid, der gegeben wird und steht damit in direkter Verbindung zu den § 156, 158 & 161 im Strafgesetzbuch (StGB). Anders bei der Selbständigkeitserklärung (vgl. Theisen 2013: 239).

Diese ist lediglich eine ehrenwörtliche Versicherung, es wird also nur ein Ehrenwort gegeben, welches nicht dieser juristischen Grundlage entspricht, sondern eher eine Formsache ist. Anders bei der eidesstattlichen Versicherung. Durch die rechtliche Grundlage kann ein Verstoß rechtlich geahndet werden und so zur Verweigerung des Abschlusses oder zum Entzug des akademischen Titels führen (vgl. 2013: 241).

Ehrenkodex für deine Bachelorarbeit

Es ist eine Ehrensache, dass wissenschaftliche Arbeiten, wie die Bachelorarbeit, Hausarbeit oder Dissertation selbstständig angefertigt und verfasst werden, sowie alle Sekundärquellen ordnungsgemäß zitiert und kenntlich gemacht werden. Nur so kann man auch die eigene Leistung in deiner Arbeit nachvollziehen und deine eigenen Forschungsergebnisse von Untersuchungsergebnissen und Theorien aus Sekundärquellen unterscheiden.

Dies ist natürlich auch Voraussetzung dafür deine Abschlussarbeit zu bestehen und so gegebenenfalls einen akademischen Titel zu erlangen. Zur Erlangung eines wissenschaftlichen Grades ist es allerdings notwendig sicherzustellen, dass du in deiner Abschlussarbeit alle Regeln für eine wissenschaftliche Arbeit befolgt hast und dies auch am Ende mit einer eidesstattlichen Versicherung bezeugst (vgl. Stickel-Wolf & Wolf 2013: 263).

Beachte: Die Vorlagen und Vorschriften für eine eidesstattliche Versicherung unterscheiden sich von Hochschule zu Hochschule. Recherchiere deswegen am besten vorher, wie die eidesstattliche Versicherung an deiner Universität gefordert wird und ob es Vorlagen oder einen genauen Wortlaut hierfür gibt (vgl. Samac, Prenner & Schwetz 2014: 76). Meist sind diese Vorlagen in der Prüfungsordnung deines Studiengangs zu finden (vgl. Brauner & Vollmer 2004: 128).

Der richtige Dokumentstatus

Die eidesstattliche Versicherung in deiner Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Masterarbeit entspricht einem offiziellen Dokument. Daher sollte sie als Extraseite am Ende der Arbeit eingefügt werden. Die eidesstattliche Versicherung ist „das letzte beschriebene Blatt einer Arbeit […] wird im Inhaltsverzeichnis nicht aufgeführt und erhält weder eine Seiten- noch eine Klassifizierungsnummer (Gliederungsnummer)“ (Rossig & Prätsch 2005: 119).

Die eidesstattliche Versicherung erinnert damit an den Sperrvermerk, der ebenfalls nicht aktiver Teil der eigentlichen Arbeit ist. Dementsprechend kann die eidesstattliche Versicherung auch im Deckblatt eingefügt werden, jedoch entspricht es mehr der Norm, sie als letzte Seite an die Bachelorarbeit, Masterarbeit oder andere Studienarbeit anzufügen.

Bei haben eine Word-Vorlage für dich erstellt die du auf deine Bedürfnisse abändern kannst.

Achtung: Nur mit vollständiger Datumsangabe und Unterschrift ist eine eidesstattliche Versicherung rechtmäßig (vgl. Oertner, St. John & Thelen 2014: 32). Dabei muss die Unterschrift handschriftlich sein und den vollständigen Namen enthalten, also Vorname und Nachname in ausgeschriebener Form (vgl. Krämer 2009: 55)!

Beachte: Eine eidesstattliche Versicherung ist nur rechtskräftig, wenn sie handschriftlich unterschrieben wurde. Dabei muss jedes Exemplar eigens unterschrieben werden und darf nicht kopiert werden. Bei Abgabe einer wissenschaftlichen Arbeit in digitaler Form ist die eidesstattliche Versicherung gesondert in ausgedruckter Form einzureichen (vgl. Theisen 2013: 239).

Eidesstattliche Versicherung Bachelorarbeit drucken binden

Was versichert sie eigentlich?

Mit einer eidesstattlichen Versicherung werden vor allem zwei Kernpunkte einer wissenschaftlichen Arbeit abgesichert:

1. Die Arbeit wurde selbstständig verfasst und auch nur die angegebenen Quellen für die vorliegende Studienarbeit herangezogen.

2. Die vorliegende Arbeit wurde keiner anderen Prüfungsstelle vorgelegt oder bereits an anderer Stelle veröffentlicht (vgl. Brauner & Vollmer 2004: 128).

Obwohl sich die Vorlagen zur eidesstattlichen Versicherung von Universität zu Universität unterscheiden, bleibt dies doch immer der Kern der eidesstattlichen Versicherung.

Oft werden lediglich noch weitere Zusätze zu dieser Grundlage hinzugefügt, wie etwa eine Erlaubnis zur Veröffentlichung  durch die Universität oder der Hinweis, dass die vorliegende Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation Korrektur gelesen wurde.

Tipp: Mit der Universität muss individuell abgeklärt werden, inwiefern es sinnvoll ist in der eidesstattlichen Versicherung zu erwähnen, dass auch Internetquellen als solche kenntlich gemacht wurden. Oft ergibt sich dieser Faktor jedoch bereits aus der Art der Arbeit. Gewöhnlich werden Internetquellen und Quellen in digitaler Form dann im Literaturverzeichnis genannt und das Zitieren von Internetquellen unterliegt genauso den allgemeinen Regeln zur Quellenangabe.

„Ghostwriting“ in Bachelorarbeit

Oder: Warum wir unbedingt „Ghostbusters“ brauchen

In der Öffentlichkeit hört man immer wieder von Vorfällen, bei denen es um wissenschaftliches „Ghostwriting“ geht, aber worum handelt es sich dabei? Ganz einfach: Eine wissenschaftliche Arbeit wurde nicht von demjenigen Verfasst, der sich als Autor ausgibt, sondern von einem oft unbekannten „Ghostwriter“. Diese Ghostwriter werden in den meisten Fällen direkt beauftragt und für ihre Leistungen dann finanziell  entschädigt. Diese Vorgehensweise widerspricht eindeutig dem „Ehrenkodex“ einer wissenschaftlichen Arbeit, denn diese soll eigenständig erstellt werden.

Was wir also brauchen sind keine „Ghostwriter“ für eine wissenschaftliche Arbeit, sondern eher „Ghostbusters“, um so das wissenschaftliche Niveau zu erhalten. Deshalb gibt es auch für diesen Umstand einen Zusatz, der in die eidesstattliche Versicherung mitaufgenommen werden kann, um so zu versichern, dass die vorliegende Arbeit eigenständig erstellt wurde und somit kein „Ghostwriter“ im Einsatz war.

Wichtig: Vor allem bei größeren Abschlussarbeiten, wie der Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation, sollte eine eidesstattliche Versicherung auf jeden Fall angefügt werden. Bei kleineren Studienarbeiten scheiden sich jedoch die Geister. Manche behaupten, eine eidesstattliche Versicherung sollte an alle Studienarbeiten angehängt werden (vgl. Bänsch & Alewell 2013: 95), für andere wiederum ist sie „bei Arbeiten auf einer ‚niedrigeren‘ akademischen Stufe wie Hausarbeiten […] (noch) nicht üblich“ (Rossig & Prätsch 2005: 119). Deshalb sollte bei einer Hausarbeit immer der entsprechende Dozent konsultiert und die Prüfungsordnung zu raten gezogen werden, um so sicherzugehen, dass man auch alles normgerecht erfüllt.

Fazit

  • Der Verfasser einer wissenschaftlichen Arbeit bürgt mit der eidesstattlichen Versicherung dafür, dass die vorliegende Arbeit selbständig und ohne fremde Hilfe, nur unter Verwendung angegebener Quellen angefertigt wurde.
  • Dabei wurde nicht plagiiert, sondern fremdes Gedankengut ordnungsgemäß kenntlich gemacht.
  • Die eidesstattliche Versicherung
  1. ist ein offizielles Dokument.
  2. muss handschriftlich unterschrieben sein
  3. wird als letzte Seite in eine wissenschaftliche Arbeit eingefügt
  4. ist nicht Teil des Inhaltsverzeichnisses
  • Der genaue Wortlaut sollte sich immer nach der Vorlage der eigenen Universität richten
  • Bestandteil einer eidesstattlichen Versicherung kann auch die Erlaubnis zur Veröffentlichung und Plagiatsprüfung enthalten
  • Speziell bei bedeutenden Abschlussarbeiten, wie Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation wird explizit eine eidesstattliche Versicherung gefordert. In diesem Falle wird oft auch ein Paragraph angehängt, der die Hilfe durch einen „Ghostwriter“ aktiv verneint,
  • Eine eidesstattliche Versicherung ist rechtlich bindend und kann demnach bei Verstoß strafrechtlich Folgen nach dem deutschen Strafgesetzbuch haben.
  • Eine Selbständigkeitserklärung bzw. ehrenwörtliche Erklärung ist klar von einer eidesstattlichen Versicherung zu unterscheiden, da letzteres rechtlich verbindend ist, ersteres lediglich eine Formsache.

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Quellennachweise

Bänsch, Axel & Dorothea Alewell. 2013. Wissenschaftliches Arbeiten. 11. Aufl. München: Oldenbourg Verlag.

Brauner, Detlef Jürgen & Hans-Ulrich Vollmer. 2004. Erfolgreiches wissenschaftliches Arbeiten – Seminararbeit Diplomarbeit Doktorarbeit. Sternenfels: Verlag Wissenschaft und Praxis.

Karmasin, Matthias & Rainer Ribing. 2014. Die Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten. 8. Aufl. Wien: Facultas.

Krämer, Walter. 2009. Wie schreibe ich eine Seminar- oder Examensarbeit? 3. Aufl. Frankfurt: Campus.

Oertner, Monika, Illona St. John & Gabriele Thelen. 2014. Wissenschaftlich Schreiben – Ein Praxisbuch für Schreibtrainer und Studierende. Paderborn: Wilhelm Fink.

Rossig, Wolfram E. & Joachim Prätsch. 2005. Wissenschaftliche Arbeiten. 5. Aufl. Weyhe: PRINT-TEC.

Samac, Klaus, Monika Prenner & Herbert Schwetz. 2009. Die Bachelorarbeit an Universität und Fachhochschule. Wien: Facultas.

Stickel-Wolf, Christine & Joachim Wolf. 2013. Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken – Erfolgreich studieren – gewusst wie! 7. Aufl. Wiesbaden: Springer Gabler.

Theisen, Manuel René. 2013. Wissenschaftliches Arbeiten – Erfolgreich bei Bachelor- und Masterarbeit. München: Franz Vahlen.