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Der Webdesigner

Aufgaben | Karriereperspektiven | Gehalt | Aktuelle Jobs

Webdesigner Definition Der Job als Webdesigner ist

  • ideal für Kreative
  • krisensicher
  • abwechslungsreich
  • mit spannenden Aufgaben verknüpft
  • perfekt für IT-Liebhaber und Internet-Fans
Webdesigner Aufgaben Aufgaben als Webdesigner

  • Stimmiges Gesamtdesign einer Website
  • Layout mit Benutzerkomfort und Leserfreundlichkeit
  • Funktionen für verschiedene Nutzungsvariante
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Perfekte Abstimmung auf mobile Endgeräte
Webdesigner Gehalt Jahresgehalt:
24.000 € – 48.000 €

Abhängig von

  • Ausbildung & Erfahrung
  • Arbeitsort
  • Aufgabenbereich
  • Unternehmensgröße
  • Tätigkeit als Führungskraft

Du surfst gerne im Internet und interessierst dich nicht nur für den Inhalt, sondern auch die Gestaltung von Webseiten? Du bist gerne kreativ und magst es, mit dem Computer zu arbeiten? Dann ist der Web Designer vielleicht genau der richtige Beruf für dich. Hier erfährst du alles, was du über den Webdesigner wissen musst, um zu entscheiden, ob das dein Traumjob sein könnte. Du entdeckst, welche Aufgaben der Web Designer hat, welche Ausbildung du dafür einschlagen solltest, welche Karriereperspektiven sich dir bieten und mit und mit welchem Gehalt du rechnen kannst. Gerne kannst du dich dann gleich nach passenden Stellen umsehen.

Webdesigner: Definition

Ein Webdesigner gestaltet die Internetseiten seiner Kunden mit einer reichhaltigen Palette von Mitteln. Er gibt der Website im Hinblick auf die Optik, die Funktion und das Layout die Struktur, die für den jeweiligen Kunden optimal ist. Text und Bild, Grafiken und Videos werden zu einem stimmigen Gesamtwerk verbunden.

Der Webdesigner muss auch auf das Google-Ranking im Blick haben. Er gestaltet Websites deshalb unter dem Aspekt der Suchmaschinenoptimierung. Das bedeutet, dass eine Internetseite unter den Suchergebnissen bei Google möglichst weit vorne platziert wird. Auch die optimale Darstellbarkeit von Websites auf mobilen Endgeräten wie dem Smartphone gehört zu den Aufgaben, die ein moderner Webdesigner hat. Bei geschäftlichen Internetpräsenzen trägt der Webdesigner so oft deutlich zum Unternehmenserfolg bei.

Alle Infos auf einen Blick zum Webdesigner

Was ist die Aufgabe eines Webdesigners?Der Webdesigner sorgt für eine unverwechselbare Gestaltung der Internetseiten seiner Auftraggeber.
Mit welcher Ausbildung wird man Webdesigner?Von der Ausbildung zum Mediengestalter bis zum Studium gibt es unterschiedliche Möglichkeiten.
Was verdient ein Webdesigner?Das Einstiegsgehalt liegt bei etwa 2.000 Euro, später sind 4.000 Euro und mehr möglich.

Was ist Webdesign? 

= Gestaltung von Internetseiten, um hohe Aufmerksamkeit und eine lange Verweildauer von Interessenten zu erzielen. Inhalt und Optik sind in diesem Zusammenhang ebenso wichtig wie Funktion und Benutzerfreundlichkeit.

Webdesigner Aufgaben

Webdesigner: Aufgaben

Als Webdesigner bist Du derjenige, der einen Internetauftritt in seinem kompletten Erscheinungsbild erschafft. Du verbindest deine Internetkenntnisse also mit hoher Kreativität im Hinblick auf die Gestaltung von einzigartigen Webseiten. Und diese Einzigartigkeit ist wichtig. Wenn du beispielsweise für ein Unternehmen eine Website für das Geschäft im Onlinehandel entwirfst oder einfach nur eine klassische Internetpräsenz rund um Produkte und Dienstleistung, ist es wichtig, dass du die Alleinstellungsmerkmale dieser Firma genau herausarbeitest. Die schafft eine Website mit einem hohen Wiedererkennungswert und damit ein Gesicht für diesen Betrieb im Internet. Kurz gesagt: Eine Website ist die virtuelle Visitenkarte eines Unternehmens im Internet und du als Webdesigner bist derjenige, der sie erschafft!

Für diese spannende Tätigkeit kannst du auch im Team zusammenarbeiten. So arbeitet in großen Werbeagenturen zum Beispiel ein Webdesigner oft mit einem Grafikdesigner und einem Werbetexter zusammen. Über dem Ganzen steht häufig noch der sogenannte Art Director. Du kannst das ganze Paket deinen Kunden aber auch komplett anbieten. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn du in einer kleineren Webagentur oder vielleicht sogar als selbstständiger Webdesigner arbeitest.

Du bist für Layout, Design und Funktion der Website gleichermaßen der kompetente Ansprechpartner. Beim Layout geht es darum, Form und Farbe für den unverwechselbaren Webauftritt zu entwickeln. Hier spielt auch die Navigation eine große Rolle, die durch die Menüführung das leichte Auffinden der gewünschten Inhalte für den Besucher ermöglichen soll. Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten, ist als auch eine der Aufgaben, die du als Webdesigner hast. Zudem sorgst du dafür, wie Text und Bild, Grafik und Videos zum stimmigen Gesamtbild angeordnet werden, damit sich der User der Website nicht nur durch lange Textwüsten arbeiten muss.

In Punkto Design ist Geschmack das eine. Eine Website muss aber auch das sogenannte Corporate Design (CI) eines Unternehmens spiegeln. Das bedeutet, Logo und Farben einer Firma müssen auch beim Webdesign stimmig transportiert werden. Erst dann wird die Website bei Interessenten und potenziellen Kunden gleich auf den ersten Blick mit einem Unternehmen verbunden.

Fachkenntnis

Belastbarkeit

Kundenfreundlichkeit

Die Funktion ist im Hinblick auf deine Aufgaben als professioneller Webdesigner besonders wichtig. Beispiel dafür ist der Shop im Bereich des Onlinehandels. Hier bist du beispielsweise der kompetente Ansprechpartner, wenn es darum geht, ein Shopsystem mit Warenkorb und Bezahlfunktion einzurichten. Auch interaktive Kontaktformulare für die Kommunikation mit den Kunden bindest du als Webdesigner in einen solchen professionellen Internetauftritt ein.

Die beste Website nutzt nichts, wenn sie von Interessenten im weltweiten Web nicht gefunden werden kann oder auf mobilen Endgeräten wie dem Smartphone oder einem kleinen Tablet nicht optimal darstellbar ist. Deshalb bist du als Webdesigner auch Spezialist für die sogenannte SEO-Optimierung (Search Engine Optimierung) und kannst mit dieser Suchmaschinenoptimierung einer Website unter den Suchergebnissen bei Google zu einem sehr guten Platz verhelfen. Mit Responsive Design sorgt du zudem als Webdesigner dafür, dass der Internetauftritt deiner Kunden auch auf dem Smartphone gut lesbar ist.

Grundsätzlich gibt es drei Bereiche, in denen du als Webdesigner ebenso kreative wie bedarfsgerechte Internetauftritte erstellen kannst. Hier findest du diese drei Bereiche mit den dazugehörigen Aufgaben für den Webdesigner in einem kompakten Überblick:

LayoutDesignFunktion
Typische Aufgaben für den Webdesigner• Anordnung von Text und Bild, Grafik und Video
• Erstellen der Navigation
• Schaffen eines benutzerfreundlichen Menüs
• Umsetzung der Corporate Identity
• Formen und Farben wählen
• Animationen kreieren
• Responsive-Design
• Barrierefreiheit
• Fehlerfreie Funktion der Seite/Anwendung
Webdesigner Voraussetzungen

Webdesigner: Voraussetzungen

Um als Webdesigner auch deine Ausbildung und die nachfolgende Karriere optimal gestalten zu können, sind einige Voraussetzungen nötig. Diese betreffen sowohl den technischen / kreativen als auch den persönlichen Bereich. Erfüllst du die folgenden Punkte, hast du gute Voraussetzungen um den Beruf des Webdesigners zu ergreifen:

Technischer / kreativer Bereich:

  • Affinität zu Computer und Internet
  • Freude am Gestalten
  • Praxiserfahrung am PC
  • Spaß am Programmieren
  • Gespür für Farben und Formen
  • Kreative Ader
  • Google- und andere Suchmaschinenerfahrung
  • Multimedia als Hobby

Persönlicher Bereich:

  • Kommunikationsstärke
  • Belastbarkeit und Ausdauer, auch bei schwierigen Herausforderungen oder Problemen
  • Teamfähigkeit
  • Bereitschaft zur Arbeit auch am Abend oder Wochenende

Usability

Programmieren

Frontend-Entwicklung

Deine Fähigkeiten

Kreativität
Kommunikation
Selbständigkeit

Webdesigner: Ausbildung & Studium

Den Beruf Webdesigner kannst du auf ganz unterschiedlichen Wegen erreichen. Die vielen Veränderungen und ständig hinzukommende Aufgaben auf diesem Gebiet sind mit der Ursache, dass es für den Webdesigner noch keine klassische Ausbildung in einem staatlich anerkannten Berufsbild gibt. Das Ganze bringt dafür aber den Vorteil mit sich, dass dir gleich mehrere Möglichkeiten bietet, Webdesigner zu werden. Diese findest du hier übersichtlich zusammengestellt:

  • Lehre zum Mediengestalter mit anschließender Spezialisierung als Webdesigner
  • Studium Grafikdesign oder ein anderes Studium an Hochschule oder Fachschule mit kreativem Ansatz
  • Erlernen der für das Webdesign erforderlichen Fähigkeiten in Eigenregie
  • Praktika im Bereich Webdesign
  • Besuch von Fortbildungen im Bereich Webdesign nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung in einem IT-Beruf

Webdesign: Einstieg

Der Einstieg als Webdesigner hängt vor allem auch von deinem individuell gewählten Ausbildungsweg ab. Wenn du eine Lehre in einem IT-Betrieb mit Ausbildereignung gemacht hast, kannst du dort auch deine ersten Berufsjahre verbringen und sowohl deine Kompetenzen verbessern als auch eine Vielzahl von Erfahrungen sammeln, die für deine weitere Karriere und auch erfolgreiche Bewerbungen wichtig sind.

Absolvent (Studium/Ausbildung)

Quereinsteiger

Berufserfahrung

Wenn du Studium oder Fortbildung gewählt hast, sind Praktika eine ideale Einstiegsmöglichkeit in diesen kreativen und abwechslungsreichen Beruf. Wenn du die die Fähigkeiten für den Beruf Webdesigner selbst beigebracht hast, kannst dich in deiner einen Webagentur auch selbstständig machen.

Hilfreiche Soft Skills als Webdesigner

Nicht nur handwerkliches Können ist für den Beruf des Webdesigners wichtig, sondern auch verschiedene Soft Skills. Diese helfen dir im Arbeitsalltag weiter. Zum Beispiel sollte ein Webdesigner belastbar sein und mit Stress gut umgehen können, da Projekte meistens eine Deadline haben zu dem alles stehen muss. Sollte also einmal nicht alles glatt gehen, musst du trotzdem noch einen kühlen Kopf bewahren, deine Arbeit termingerecht abliefern. Weitere hilfreiche Soft Skills für den Beruf des Webdesigners sind:

  • ausgeprägte Fähigkeit zur Kommunikation wichtig
  • komplexe Sachverhalte verständlich erklären können
  • Belastbarkeit
  • Ausdauer
  • Kundenfreundlich
  • Kreativität
  • einen Blick für Formen und Farben
  • Organisationsfähigkeit
  • Analytisches Denken
  • Gute Englischkenntnisse

Webdesigner: Branchen & Bereiche

An dieser Stelle gibt es für dich eine richtig tolle Nachricht, wenn du Webdesigner werden willst. Webdesigner werden in allen Branchen gebraucht. Warum? Ganz einfach! Weil angesichts der Konkurrenz am Markt heute kein Unternehmen mehr auf eine professionell erstellte Website verzichten kann.

Du hast grundsätzlich drei Möglichkeiten, als Webdesigner zu arbeiten. Entweder willst du dich auf eine bestimme Branche spezialisieren. Dann suchst du dir ein größeres Unternehmen in deiner Wunschbranche, das seine eigene Webdesigner beschäftigt. Oder du möchtest eine Vielfalt von Branchen kennenlernen. Dann arbeitest du im Systemhaus oder einer Werbeagentur beziehungsweise Webagentur, die immer wieder durch neue Aufträge von Kunden aus völlig unterschiedlichen Branchen bei dir für Abwechslung sorgen werden. Die dritte Möglichkeit ist natürlich, dass du dich als Webdesigner selbstständig machst. Dann hast du die Wahl: Entweder nimmst du eine bunte Palette von Aufträgen aus unterschiedlichen Bereichen der Geschäftswelt an. Oder du erarbeitest dir den Ruf als Experte für eine ganz bestimmte Branche.

Webdesigner Gehalt

Webdesigner: Das Gehalt

Als Webdesigner kannst du mit einem Einstiegsgehalt von etwa 2000 Euro rechnen. Später sind bis zu 4000 Euro und mehr möglich. Dies alles hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Es ist zum Beispiel wichtig, ob du selbstständig oder angestellt tätig bist, in welchem Bundesland du arbeitest und welche Erfahrung als Webdesigner du in eine Anstellung mitbringst.

Webdesigner Karriere

Karriereperspektiven & Aufstiegsmöglichkeiten als Webdesigner

Weiterbildung

Als Webdesigner musst du immer auf dem neuesten Stand der Technik sein. Deshalb solltest du regelmäßig Weiterbildung einplanen. Bist du fest angestellt, übernimmt häufig der Arbeitgeber die Kosten für die Weiterbildungen, bist du Freiberufler musst du dich um die Finanzierung selbst kümmern.

Weiterbildungen in diesem Bereich können sowohl im Präsenzunterricht stattfinden, wie auch in Onlinekursen die du jederzeit absolvieren kannst.

Aufstiegsmöglichkeiten & Karriereperspektiven

Als Webdesigner hast du deine Karrierewege oft besonders gut in der Hand. Du kannst dich zunächst entscheiden, ob du für ein Unternehmen oder in einer eigenen Webagentur tätig sein möchtest. Im angestellten Bereich kannst du als Webdesignerebenfalls den Weg gehen, der zu deinen persönlichen Bedürfnissen besonders gut passt. Entweder entscheidest du dich für eine kleine Webagentur, in der es eher familiär zugeht und du vielleicht eher weniger Aufstiegsmöglichkeiten hast. Oder du entschiedest dich für eine großen Unternehmen, das dir nach entsprechender Etablierung als Webdesigner die Gelegenheit gibt, Abteilungsleiter oder sogar Teamchef zu werden. Du entscheidest über deinen zukünftigen Karriereweg als Webdesigner!

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