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Der Lebenslauf

Was in welcher Form hineinkommt und internationale Unterschiede

Als zentraler Bestandteil einer Bewerbung darf ein den aktuellen Gepflogenheiten entsprechender Lebenslauf nicht fehlen. Es handelt sich um eine lesbare Visitenkarte, die Personalern das eigene Können binnen Sekunden klar machen sollte. Schließlich muss entschieden werden, ob du die beste Besetzung für eine freie Stelle bist. Wenn du für deinen neuen Traumjob nichts dem Zufall überlassen willst, kannst du dich hier mit dem wichtigsten Wissen rund um den Lebenslauf auseinandersetzen. Übrigens sind für den Lebenslauf besonders im englischsprachigen Raum die Bezeichnungen Curriculum Vitae (C. V.) oder Résumé geläufig.

Das Wichtigste zum Lebenslauf auf einen Blick

Welche Form des Lebenslaufs ist üblich?In Deutschland ist der tabellarische Lebenslauf die üblichste Form
Wie lang darf der Lebenslauf sein?Der Umfang sollte nicht mehr als 2 Seiten betragen (sei relevant in Bezug auf eine Stelle!)
Was gehört in den Lebenslauf?persönliche Daten/Kontaktinformationen, Ausbildung, Berufserfahrungen und Kenntnisse
Die Anordnung im LebenslaufBerufserfahrungen werden meistens antichronologisch angeordnet (das Aktuellste zuerst)
Wo gehört der Lebenslauf hin?Hinter das Anschreiben (in Bewerbungsmappe und bei Online Bewerbungen)
Stolpersteine beim LebenslaufRechtschreibfehler, Unstimmigkeiten, fantasievoll gefüllte Lücken, irrelevante Informationen (ohne Bezug zur ausgeschriebenen Stelle), Übertreibungen, Vergessen wichtiger Kontaktinformationen und ein unpassendes Foto
Unterschied zwischen einem deutschen und englischen Lebenslauf?Ein englischer Lebenslauf weicht erheblich vom deutschen ab: Eine einfache Übersetzung reicht daher nicht aus! Beachte: Zwischen der englischen und amerikanischen Variante gibt es zentrale Unterschiede

Die folgenden Themenblöcke helfen dir dabei, auf dem Weg zu einer überzeugenden Bewerbung dein Wissen in Bezug auf die angesprochenen Themen zu vertiefen.

Lebenslauf schreiben – so gehts!

Einen Lebenslauf schreiben ist weit weniger kompliziert als die meisten denken. Versetze dich dabei einfach in die Rolle des Personalers und überlege welche Ansprüche er an deine Bewerbungsunterlagen setzt. Die Anforderungen die vom Unternehmen gestellt werden, sind in der Stellenanzeige.

Diese Fähigkeiten, Abschlüsse etc. müssen sich in deinem Lebenslauf wiederfinden. Denn beim Lebenslauf schreiben geht es um die übersichtliche Darstellung deiner Eignung – weitere Ausführungen gehören in das Bewerbungsschreiben.

 

AUFGEPASST: Du brauchst mehr Infos zum Thema Lebenslauf? Dann schau dir unbedingt diesen Beitrag an: Zum Lebenslauf schreiben

Diese Arten von Lebenslauf gibt es

Tabellarischer Lebenslauf

Der tabellarische Lebenslauf ist die in Deutschland am häufigsten benutzte Variante. Sie erlaubt einen schnellen Überblick über relevante berufliche Qualifikationen. Eine übersichtliche Gestaltung auf einer bis maximal zwei Seiten stellt sicher, dass viele Informationen in kurzer Zeit von Personalern gelesen werden können. Empfehlenswert ist es, berufliche Erfahrungen antichronologisch darzustellen, sodass die letzte berufliche Tätigkeit an den Anfang und somit in den Fokus gerückt wird. Schließlich wollen die meisten Personalentscheider sehen, was du beruflich zuletzt gemacht hast bzw. woran du anknüpfen willst. Die kompakte Darstellung mit konkreten Daten hat für Bewerber den Nachteil, dass Lücken im Lebenslauf sofort auffallen. Daher ist zu überlegen, wie solche Zeiten überbrückt oder in Sachen Eigenwerbung bestmöglich dargestellt werden können.

Funktionaler Lebenslauf

Beim funktionalen Lebenslauf werden persönliche Fähigkeiten in den Mittelpunkt gerückt. Gesammelte Berufserfahrungen und erbrachte Leistungen werden mit Blick auf Fachwissen sowie Verantwortungsbereiche geordnet. Während die zeitliche Einordnung in den Hintergrund rückt, kannst du mit dieser Variante Schwerpunkte setzen und Erfahrungen, die dich besonders geprägt haben, hervorheben. Diese Form des Lebenslaufes ist nicht sehr weit verbreitet und sie bietet den Nachteil, dass er für jede Stelle neu verfasst werden müsste.

Ausführlicher Lebenslauf

Auch der ausführliche Lebenslauf ist vom Aussterben bedroht. Diese handschriftliche Variante wird nur noch von sehr wenigen Unternehmen gefordert bzw. überhaupt anerkannt. Dieses Format passt für junge Bewerber nicht wirklich in das Zeitalter der Digitalisierung.

Chronologischer Lebenslauf

Beim chronologischen Lebenslauf, der sich für junge Bewerber mit wenigen Berufserfahrungen eignet, werden relevante Daten in der zeitlichen Reihenfolge dargestellt. Tätigkeit und Arbeitgeber sind genau zu benennen, ebenso etwaige Erfolge.

Zielgerichteter Lebenslauf

Beim zielgerichteten Lebenslauf handelt es sich um eine Kombination der chronologischen und funktionalen Variante. Fähigkeiten werden in einem knackigen Text beschrieben und danach wird antichronologisch auf Tätigkeiten und Berufserfahrungen eingegangen.

Was gehört in den Lebenslauf?

Generell sollte ein Lebenslauf kurz und bündig sein. Ein gut strukturiertes Layout sollte die relevanten Informationen wirkungsvoll präsentieren, denn Personaler entscheiden oft in wenigen Sekunden. Stimmt der so wichtige erste Eindruck nicht, kann deine Bewerbung sehr schnell auf den Haufen ‘nicht geeignet für diese Stelle’ landen. Zudem gilt es, Bewerbungsschreiben und Lebenslauf aufeinander abzustimmen. Alles sollte sich aus einem Guss lesen. Unstimmigkeiten sind nie hilfreich, um in die engere Auswahl für eine Stelle zu kommen. Besonders in einem tabellarischen Lebenslauf sollten folgende Themenblöcke nicht fehlen:

  • persönliche Daten (Bewerbungsfoto, Kontaktdaten, Geburtsdatum, ggf. Nationalität)
  • Berufserfahrungen (Ausbildung, Studium, Positionen etc.)
  • Kenntnisse (Soft Skills, Sprachkenntnisse, relevante EDV Kenntnisse)
  • ggf. je nach Stelle/Arbeitgeber Sonstiges (Hobbys, ehrenamtliche Tätigkeiten etc.)

Bei den persönlichen Daten ist ein Foto nicht mehr unbedingt als Pflicht anzusehen, auch wenn sich die meisten Personalentscheider selbstverständlich gerne ein Bild vom Bewerber machen wollen. Seit der Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes wird das Thema anonymisierte Bewerbung immer wieder diskutiert. Auch früher selbstverständliche Angaben wie Religion und Staatsangehörigkeit können heutzutage eher als freiwillig betrachtet werden.

Was die Darstellungen der Berufserfahrungen angeht, so empfiehlt sich ein antichronologisches Vorgehen. Die letzten Berufserfahrungen werden somit in den Fokus gerückt. Geschilderte Kenntnisse sollten sich in irgendeiner Form nachweisen lassen und vor allem zur ausgeschriebenen Stelle passen. Das gilt übrigens für alle Informationen, die in einen Lebenslauf gehören. Insofern ist besonders der mögliche Themenblock Sonstiges ein Streitpunkt unter Personalern: Einige lehnen Hobbys etc. als irrelevant ab. Andere sind der Ansicht, dadurch die Persönlichkeit und Eignung des Bewerbers besser einschätzen zu können.

Tipp: Lebenslauf richtig kürzen

Du willst dich von deiner besten Seite im Lebenslauf präsentieren und möglichst viel Überzeugendes preisgeben. Bitte beachte aber, dass nicht alles für Personalentscheider relevant ist. Das gilt vor allem für berufliche Erfahrungen, die schon sehr lange zurückliegen (zu denken ist etwa an Schülerpraktika).

Hier gehört der Lebenslauf hin

Welchen Platz hat der Lebenslauf in einer Bewerbungsmappe bzw. bei einer Bewerbung per E-Mail? Generell solltest du wissen, dass mittlerweile deutlich über 50 % aller offenen Stellen via Internet besetzt werden. Immer mehr große Konzerne wie Bayer, Audi oder die Commerzbank akzeptieren nur noch Online-Bewerbungen. Du solltest dich vorher informieren, welche Form bei möglichen neuen Arbeitgebern gewollt ist. Landest du auf einem Karriereportal, hat sich die Frage schon beantwortet. Dort hast du die Möglichkeit, dich auf eine freie Stelle direkt zu bewerben und relevante Dokumente hochzuladen. Insofern ist die Platzierung des Lebenslaufes hier systemseitig vorgegeben, es sei denn, du packst alle Bestandteile in ein Dokument. Dann solltest du die folgende Reihenfolge beachten.

Platzierung des Lebenslaufes in einer Bewerbungsmappe

Grundsätzlich gibt die Ausführung der Bewerbungsmappe die Platzierung der Elemente in einer Bewerbung vor. Die Reihenfolge sollte jedoch unabhängig davon die gleiche bleiben. Das Anschreiben kommt an die erste Stelle, dahinter eventuell ein Deckblatt. An zweiter oder dritter Stelle folgt dann der Lebenslauf. Nach dem Lebenslauf bietet sich Platz für Anlagen (z. B. Kopien von Zeugnissen). Natürlich sollte alles in einer Bewerbungsmappe seinen Platz haben und nicht der Eindruck einer lieblosen Loseblattsammlung entstehen. Bei einer dreiteiligen Bewerbungsmappe wird der Lebenslauf üblicherweise rechts platziert. Links findet sich das Deckblatt, in der Mitte das Anschreiben.

Lebenslauf Bewerbungsmappe

Platzierung des Lebenslaufes bei einer E-Mail-Bewerbung

Wenn du deine Bewerbung per E-Mail einreichst, solltest du alle Elemente in einem PDF-Dokument übersichtlich zusammenfassen. Bei der Reihenfolge kannst du dich an einer realen Bewerbungsmappe orientieren. In jedem Fall sollte der Lebenslauf nach dem Anschreiben platziert werden. Beim Einscannen von Zeugnissen ist neben der Qualität vor allem auf die Größe der Datei zu achten. Sie sollte insgesamt nicht größer als 5 MB sein. Ein aussagekräftiger Titel für das Dokument sowie etwaige Meta Daten helfen dabei, dass deine Bewerbung den richtigen Adressaten erreicht. Apropos: Dazu solltest du deine Bewerbung an den zuständigen Entscheider und nicht an irgendeine Info-Adresse senden. Es versteht sich von selbst, dass deine angegebene E-Mail-Adresse ebenfalls seriös wirken sollte.

Diese Stolperfallen beim Lebenslauf solltest du vermeiden

Wenn du dich mit einem Lebenslauf von deiner besten Seite zeigen möchtest, dann solltest du die folgenden Fehler nicht begehen. Sich von seiner besten Seite zu präsentierten heißt im Lebenslauf vor allen Dingen, bei der Wahrheit zu bleiben.

  • Standardfloskeln vermeiden: der Lebenslauf sollte für eine konkrete Stelle relevante Informationen bieten
  • Strukturlosigkeit: Fehlende Ordnung wirft ein schlechtes Licht auf deine Arbeitsweise. Wie du den Lebenslauf erstellst findest du in unserem Beitrag
  • Rechtschreibfehler führen oft zur direkten Aussortierung: Lasse ruhig jemanden auf den Lebenslauf schauen
  • Lücken mit Fantasie füllen: Erfahrene Personaler erkennen Schummeleien und Unstimmigkeiten sofort
  • Kontaktinformationen: Das Wichtigste darf nicht vergessen werden!
  • überflüssige & irrelevante Informationen weglassen: die Grundschulzeit qualifiziert dich nicht für deinen Traumjob!
  • Übertreibungen: Du solltest Mut zur Wahrheit haben und Realismus beweisen
  • unpassendes Foto: Wenn eines platziert wird, dann sollte es ein freundlich-professionelles Bild auf dich werfen

Lebenslauf auf Englisch: Das Wichtigste in Kürze

Im Zuge der globalen Geschäftsaktivitäten zahlreicher Unternehmen kann es gerade mit einem international anerkannten Abschluss passieren, dass du dich im englischsprachigen Ausland bewerben möchtest. Vielleicht findest du auch zufällig ein traumhaftes Jobangebot auf einer Börse im Internet oder internationale Recruiter sprechen dich an. Da der Lebenslauf auf Englisch erheblich vom deutschen Standard abweicht, reicht eine bloße 1:1 Übersetzung in keinem Fall aus. Hinzu kommt, dass es auch innerhalb des Englischen zu bedeutenden Unterschieden kommt. Insofern lohnt sich ein Blick auf die folgenden Ausführungen.

Die größten Unterschiede zwischen einem deutschen und englischen Lebenslauf zeigen sich in den folgenden Punkten:

  • Ein Foto ist im englischsprachigen Raum eher unüblich bzw. in den USA aufgrund von Anti-Diskriminierungsgesetzen im wahrsten Wortsinn nicht gerne gesehen (Arbeitgeber wollen so möglichen Klagen vorbeugen). Fügst du im amerikanischen Lebenslauf ein Foto ein, wird deine Bewerbung sofort aussortiert!
  • Ein englischer Lebenslauf enthält wenig bis keine persönlichen Daten, um der Diskriminierung keinen Nährboden zu geben
  • Auf einem englischen Lebenslauf sind weder Datum noch Unterschrift üblich
  • Inhaltlich werden in der englischen Lebenslaufvariante vor allem persönliche Stärken mit Blick auf eine Stelle in den Fokus gerückt
  • Um sich über Referenzen zu informieren, ist im englischsprachigen Lebenslauf die Angabe von relevanten Kontaktpersonen (z.B. vorheriger Arbeitgeber, Ausbilder etc.) üblich

Es gibt keinen Standard für ‘den’ englischen Lebenslauf

Abgesehen von diesen Unterschieden solltest du wissen, dass es auch innerhalb des englischen Sprachraumes Unterschiede in Bezug auf den Lebenslauf gibt. Obwohl in Großbritannien und den USA die gleiche Sprache gesprochen wird, haben sich die Gepflogenheiten beim Bewerbungsprozess ein wenig in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Dies lässt sich bereits mit den Bezeichnungen für den Begriff Lebenslauf veranschaulichen: In GB wird von einem CV ( = Curriculum Vitae) gesprochen, während in den USA vom ‘Résumé’ die Rede ist, wenn du dich für einen bestimmten Beruf bewirbst. Im akademischen Bereich ist auch in Amerika von einem Curriculum Vitae die Rede. Dieser stellt den beruflichen Werdegang einer Person dar, wohingegen in einem Résumé eher die persönlichen Erfolge zusammengefasst werden. In Großbritannien trägt der Lebenslauf die Überschrift Curriculum Vitae. In Amerika wird bei beiden Typen auf die Nennung der Bezeichnung verzichtet.

Konkrete Unterschiede und Tipps für mehr Aussagekraft

Was das grundlegende Format angeht, so wird im vereinten Königreich auf das hierzulande bekannte DIN A4 Format zurückgegriffen, während in den USA das so genannte Letter-Format maßgeblich ist. Rein sprachlich solltest du bei Orthografie und Vokabular darauf achten, dass sich auf beiden Seiten des Atlantiks über die Jahrhunderte leichte Abwandlungen ergeben haben. Amerikanisch-englische Schreibweisen und Begriffe haben in einem Lebenslauf für ein Unternehmen in England somit keine Berechtigung. Während im amerikanischen Lebenslauf aufgrund von Anti-Diskriminierungsgesetzen Lebensläufe weitestgehend anonymisiert sind, wollen Arbeitgeber in Großbritannien oft das Geburtsdatum in Erfahrung bringen.

Wenn du Noten aussagekräftig im englischen Lebenslauf darstellen willst, solltest du sie an das jeweilige Landessystem anpassen. Für die Umrechnung kannst du Tabellen als Hilfestellungen im Internet nutzen. Während in der britischen Version des Lebenslaufes auf das Berufsziel bzw. persönliche Profil verzichtet wird, ist dieses in der amerikanischen Version fest angelegt. Wenn du dich für einen Job in den USA bewirbst, solltest du Referenzen unbedingt anbringen, um deine Chancen zu erhöhen. In Großbritannien sollte dies nur geschehen, wenn ausdrücklich danach verlangt wird. Alternativ bietet sich der Hinweis darauf an, dass Referenzen nachgewiesen werden können.

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