Bei Bestellung innerhalb: 12 Std 46 Min
Schnellste Lieferung bis Fr, 09.12.16
Kostenlose Beratung0800 - 777 21 00

Bachelor of Science (B. Sc.) – Studium, Abschluss, Dauer

Bachelor of Science (B. Sc.) Studium und Abschluss

Dieser Beitrag geht auf den Aufbau des Bachelor-of-Science-Studiums sowie auf die Vertiefungsmöglichkeiten während des Studiums ein. Darüber hinaus wird auf die Möglichkeiten eines Folgestudiums im Anschluss an das Bachelorstudium eingegangen und es werden die Zulassungsvoraussetzungen für die Bachelor-of-Science-Studiengänge gezeigt. Am Ende des Beitrages wird eine Übersicht der möglichen Fächergruppen zum Bachelor-of-Science-Studium gegeben und die Studiengänge Mathematik (B. Sc.),  Biologogie (B. Sc.), Ernährungswissenschaften (B. Sc.) Bauingenieurwesen (B. Sc.) vorgestellt.

Häufig gesucht: Hardcover Bindung

Aufbau des Bachelor-of-Science-Studiums

Der Abschluss Bachelor of Science wird hauptsächlich im Bereich der Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften verliehen.[1] Er findet aber auch Verwendung auf dem Gebiet der Mathematik, Medizin, Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften.[2] Das Bachelor-of-Science-Studium gibt dem Studenten die Möglichkeit, spätestens nach dem zweiten Semester die Studieninhalte individuell auszurichten und so eine gewisse Profilierung zu erreichen. Je nach Studiengang kann zwischen einem „Ein-Fach-Bachelor“ oder „Zwei-Fach-Bachelor“ (Haupt- und ein Nebenfach) gewählt werden. Das Bachelor-of-Science-Studium endet mit der Bachelorarbeit.[1]

Dauer: Im Bachelor-of-Science-Studium dauert die Regelstudienzeit 6-8 Semester (3-4 Jahre).[3] Bei einem konsekutiven (aufbauenden) Vollzeitstudium mit anschließendem Masterstudium beläuft sich die komplette Regelstudienzeit auf 10 Semester bzw. 5 Jahre.[2]

Ein-Fach- oder Zwei-Fach-Bachelor-of-Science

Beim Bachelor-of-Science-Studium kann je nach Universitäts- und Hochschulangebot zwischen einem Ein-Fach- oder Zwei-Fach-Bachelorstudiengang (Hauptfach + Nebenfach) gewählt werden. Allerdings müssen, egal ob Ein-Fach- oder Zwei-Fach-Bachelor, in allen Modulen inklusive Bachelorarbeit am Ende des Bachelorstudiums mindestens 180 European-Credit-Transfer-Punkte (ECTS) erworben werden.[4]

Als Beispiel für Studiengänge mit einen Ein-Fach- bzw. Zwei-Fach-Bachelor dient die Veranschaulichung der Ludwig-Maximilian-Universität München (LMU) in Kombination mit der erforderlichen ECTS-Verteilung im Bachelor-of-Science-Studium:[4]

Anzahl ECTS im HauptfachAnzahl ECTS im Nebenfach (NF)Bezeichnung
180Wahl des NF nicht möglichEin-Fach-Bachelor
16515Zwei-Fach-Bachelor
15030Zwei-Fach-Bachelor
12060Zwei-Fach-Bachelor

Module: Als Beispiel für den Modulaufbau des Ein-Fach- bzw. Zwei-Fach-Bachelor-of-Science-Studiums wird das Modulbaukastensystem der Universität Stuttgart herangezogen. Der Baukasten der Fachmodule enthält hierbei Basis-, Kern- und Ergänzungsmodule. Die Schlüsselqualifikationen sollen sowohl fachaffin als auch fachübergreifend sein. Die Bachelorarbeit bildet bei beiden Bachelor-of-Science-Varianten den letzten Kasten und wird ausschließlich im Hauptfach geschrieben.[5]

Ein-Fach-Bachelor-of-Science

Ein-Fach-Bachelor of Science (B. Sc.)

Quelle: Universität Stuttgart 2016

Zwei-Fach-Bachelor-of-Science

Zwei-Fach-Bachelor of Science (B. Sc.)

Quelle: Universität Stuttgart 2016.

Info: Eine weitere fundierte Aufschlüsselung von Haupt- und Nebenfächern für das Bachelor-of-Science-Studium wird durch die LMU mit ihrer Prüfungs- und Studienordnung am Beispiel des Bachelor-of-Science-Studiengang Mathematik (2015) gegeben.[6] Zur Übersicht

Vertiefung beim Bachelor of Science

Im Bachelor-of-Science-Studium besteht in der Regel die Möglichkeit, über ein Nebenfach Vertiefungsschwerpunkte zu setzen. Die Universität Hamburg teilt beispielsweise beim Bachelor of Science den Lernfokus auf in 75 % im Hauptfach und 25 % auf allgemeine berufsqualifizierende Kompetenzen und den Wahlbereich. Ein eigenes Nebenfach bei Bachelor-of-Science-Studiengängen gibt es bei der Universität Hamburg nicht.[7] 

Bachelorarbeit: Am Ende des Bachelor-of-Science-Studiums ist das Verfassen einer Bachelorarbeit verpflichtend. Durch die Bachelorarbeit soll gezeigt werden, dass der Student befähigt ist, innerhalb einer vorgegebenen Zeit ein anspruchsvolles Thema für den ausgewählten Studiengang nach wissenschaftlichen Vorgaben und Methoden selbstständig zu erarbeiten. Je nach Bildungsinstitut ist der Bearbeitungszeitraum für die Bachelorarbeit unterschiedlich. Bei der LMU wird für den Bachelor-of-Science-Abschluss ein Bearbeitungszeitraum für die Bachelorarbeit von maximal 10 Wochen vorgegeben.[6]

Auch gesucht: Bachelorarbeit drucken und binden

Für die Bachelorarbeit müssen mindestens 6 und dürfen maximal 12 ECTS-Punkte angerechnet werden.[2] Für das Credit-Point-System ist zu beachten, dass für einen Credit Point 25-30 Stunden Arbeitszeit kalkuliert werden. Diese Berechnungsgrundlage gilt nicht nur für die Bachelorarbeit, sondern auch für alle Module im Bachelor-of-Science-Studiengang.[8]

Folgestudium nach dem Bachelor-of-Science-Studium

Das Masterstudium stellt in der Regel das Aufbau- bzw. Folgestudium zum Bachelorstudium dar. Mit einem erfolgreich bestandenen Bachelor-of-Science-Abschluss kann man sich für ein Masterstudium einschreiben oder sich auf einen zugangsbeschränkten Masterstudiengang bewerben. Das Masterstudium kann, muss aber nicht zwingend bereichsspezifisch aufbauend auf das Bachelorstudium sein, sondern kann auch in einem neuen Studienbereich begonnen werden. Jedoch gibt es bei einigen Masterstudiengängen eine Kapazitätsgrenze der Studienplätze und deshalb eine Zugangsbeschränkung über eine Eingangsprüfung oder einen entsprechend guten Numerus clausus (NC).[2]

Zulassungsvoraussetzungen und NC für den Bachelor of Science

Wie bereits beim Masterstudium erwähnt, gibt es auch bei einigen Bachelor-of-Science-Studiengängen neben den zulassungsfreien auch zulassungsbeschränkte Studiengänge, die  über den NC gefiltert werden. Ein Studiengang ist dann zulassungsbeschränkt, wenn es mehr Interessenten als verfügbare Studienplätze gibt. Sollte dies der Fall sein, wird ein Auswahlverfahren durchgeführt.[9] 

Der Schwerpunkt des Auswahlprozesses ist im Allgemeinen der NC der erworbenen Hochschulreife ((Fach-)Abitur). Jedoch gibt es noch weitere Faktoren, die den Zulassungsprozess beeinflussen. Eine detaillierte Beschreibung des Auswahlprozesses wird durch das Beispiel der Universität Hamburg veranschaulicht.[9]

Informationen über den Auswahlprozess am Beispiel der Universität Hamburg

Übersicht der Fächergruppen für das Bachelor-of-Science-Studium

In der unten dargestellten Auflistung sind relevante Fächergruppen für den Bachelor-of-Science-Abschluss aus der Kultusminister-Konferenz im Jahre 2003 festgelegt worden. Hierbei liegt der Schwerpunkt der Fächergruppen der Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften folgendermaßen:[2]

FächergruppeBezeichnung Bachelor-Abschluss
Mathematik,
Naturwissenschaften,
Medizin,
Agrar-, Forst- und
Ernährungswissenschaften
Bachelor of Science (B. Sc.)
WirtschaftswissenschaftenBachelor of Science (B. Sc.)
IngenieurwissenschaftenBachelor of Science (B. Sc.)

Tipp: Auf dem Online-Portal Hochschulkompass finden Sie umfangreiche Informationen über einzelne Studiengänge und Bachelor-of-Science-Abschlüsse.[10] Zur Studiengangs-Übersicht

Im Nachfolgenden werden die einzelnen Bachelor-of-Science-Studiengänge für die aufgeführten Fächergruppen beschrieben.

Mathematik-Studium mit B.-Sc.-Abschluss

Mathematik-Studium mit Bachelor of Science (B. Sc.)

Der Studiengang Mathematik (B. Sc.) wird am Beispiel der Ludwig-Maximilian-Universität München vorgestellt.[11]

Die mathematische Forschung bezieht sich meist auf konkrete Probleme, die sich aus der wachsenden Mathematisierung der Sozial- und Naturwissenschaften ergeben. Alle Fragestellungen, die strukturelle, quantitative, dynamische, geometrische und algorithmische Komponenten beinhalten, sind Fragestellungen der Mathematik und werden im Mathematik-Studium behandelt. Auf der anderen Seite entwickelt die wissenschaftliche Mathematik ebenso interne, fruchtbare Fragestellungen.

Am Mathematischen Institut der LMU wird zum Beispiel Grundlagenforschung in Kerngebieten der Mathematik betrieben. Die Schwerpunkte sind die folgenden: mathematische Logik, Finanzmathematik, Stochastik, Topologie und (Differential-)Geometrie, mathematische Physik und Numerik, algebraische Geometrie und Analysis.

Zu Beginn des Bachelor-of-Science-Studiums in Mathematik werden den Studenten fachliche Grundlangen nahegebracht, bevor sie ihre Kenntnisse in eigenen Interessengebieten erweitern.[11]

Direkt zum Studiengang: Mathematik (B. Sc.)

Biologie-Studium mit B.-Sc.-Abschluss

Biologie Studium mit Bachelor of Science (B. Sc.)

Die Fächergruppe der Naturwissenschaften wird durch den Studiengang Biologie (B. Sc.) der Universität Hamburg präsentiert.[12]

Im 21. Jahrhundert zählt Biologie als Wissenschaft der belebten Natur als Schlüsseldisziplin. Das Bachelor-of-Science-Biologiestudium vermittelt hierbei naturwissenschaftliche Grundlagen in der Biologie sowie in den benachbarten Wissenschaften der Physik, Chemie, Mathematik und Geowissenschaften.

Darüber hinaus werden Sie als Biologiestudent in die Teilgebiete der Biologie wie zum Beispiel in die Systematik und Evolution, Morphologie, Zell- und Entwicklungsbiologie, Mikrobiologie, Genetik und Molekularbiologie oder Physiologie und Ökologie der Bakterien, Tiere und Pflanzen eingeführt.

Den Studenten werden beim Biologiestudium umfangreiche berufsqualifizierende theoretische Grundlagen, Methodenkenntnisse und -fähigkeiten sowie die Anforderungen für „gutes“ wissenschaftliches Arbeiten gegeben. In dem Studiengang werden zudem die Möglichkeiten gegeben, die Kenntnisse in einem bestimmten Bereich zu vertiefen.[12]

Direkt zum Studiengang: Biologie (B. Sc.)

Ernährungswissenschaften-Studium mit B.-Sc.-Abschluss

Ernährungswissenschaften Studium mit Bachelor of Science

Das Bachelor-of-Science-Studium in Ernährungswissenschaften wird am Beispiel des Studiengangs an der Universität Gießen veranschaulicht.[14]

Die Ernährungswissenschaft ist im Allgemeinen ein Fachgebiet, welches sich mit der Erforschung der menschlichen Ernährung im Zusammenhang mit allen relevanten Aspekten beschäftigt.

In diesem Studiengang der Ernährungswissenschaften wird sich auf die ernährungsphysiologischen Zusammenhänge der menschlichen Ernährung, also die Auswirkungen von Inhaltsstoffen der Nahrung auf komplexe Regulationsmechanismen des menschlichen Körpers, konzentriert. In diesem Zusammenhang werden biochemische Prozessabläufe im gesamten Organismus untersucht, das Verbraucher- und Ernährungsverhalten erforscht und die Zusammensetzung und Wirkungsweise von Lebensmittelinhaltsstoffen analysiert.

Durch das Ernährungswissenschaften-Studium erwerben Sie die fachlichen Voraussetzungen für das grundlegende Verständnis der Mechanismen verschiedener Ernährungsformen und deren Auswirkungen auf zellulärer und molekularer und Ebene.

Darüber hinaus werden Kenntnisse zur Analyse ernährungsphysiologischer und biochemischer Prozesse im menschlichen Organismus und tiefgreifende Kenntnisse über Lebensmittelinhaltsstoffe und Lebensmittel und ihre Bedeutung für die Ernährung im Organismus gewonnen.

Ein grundlegendes Anliegen des Ernährungswissenschaften-Studiums ist es, die Erkenntnisse der modernen Ernährungsforschung mit den Bereichen Lebensmittelwissenschaft, Medizin, Public Health in Verbindung zu bringen.[14]

Direkt zum Studiengang: Ernährungswissenschaften (B. Sc.)

Bauingenieurwesen-Studium mit B.-Sc.-Abschluss

Bauingenieurwesen Studium (B. Sc.)

Die Fächergruppe Ingenieurwissenschaften wird mit dem Studiengang Bauingenieurwesen (B. Sc.) der Technischen Universität Berlin vorgestellt.[15]

Die gesamte gebaute Infrastruktur wurde vom Einfluss des  Bauingenieurwesens geprägt. Brücken, Türme, Gebäude, Straßen und Kraftwerke müssen dauerhaft, nachhaltig und sicher sein. Die Infrastruktur bestimmt unsere Umgebung, aber erst durch ihre Einbindung und Gestalt in das Umfeld, quasi durch den einfühlsamen und qualitätsvollen Entwurf und die ablesbare Konstruktion, wird sie zur Zivilisation und Baukultur.

Im Gegensatz zu früher, wo die Errichtung einzelner Bauwerke und ihre technischen Belange im Vordergrund standen, wird heute in viel stärkerem Maße zu einer einheitlichen Betrachtung übergegangen. Die Lebenszyklusbetrachtung stützt sich auf soziokulturelle Aspekte, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit.

Das Bauingenieurwesen-Studium vermittelt wissenschaftliche Grundlagen über die komplette Breite des Bauingenieurwesens. Die Studierenden erwerben erste Kompetenzen im Entwerfen und Konstruieren komplexer Tragwerke, in den allgemeinen Bauingenieurmethoden, in der Infrastruktur und dem übergreifenden Management, in der Geotechnik und dem Wasserwesen. Rückkopplungen zu den Nachbardisziplinen Verkehrswesen, Wirtschaft, Architektur, Prozess-, Umwelt-, Sozial- und Planungswissenschaften sowie internationale Aspekte werden hierbei berücksichtigt. [15]

Direkt zum Studiengang: Bauingenieurwesen (B. Sc.)

Jetzt auf Facebook folgen und keinen Artikel mehr verpassen!

Quellennachweise

1. Universität Stuttgart, Informationen zum Abschluss Bachelor of Science, abgerufen am 03.02.2016.

2. Kultusminister-Konferenz, Ländergemeinsame Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen – Beschluss vom 10.10.2003 in der Fassung vom 04.02.2010, abgerufen am 29.01.2016.

3. Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bericht der Bundesregierung über die Umsetzung des Bologna-Prozesses (PDF), abgerufen am 30.01.2016.

4. Ludwig-Maximilian-Universität München, Das Bachelor-Studium an der LMU (PDF), abgerufen am 02.02.2016.

5. Universität Stuttgart, Struktur des Bachelor of Science und des Bachelor of Arts (PDF), abgerufen am 02.02.2016.

6. Ludwig-Maximilian-Universität München, Prüfungs- und Studienordnung der LMU für den Bachelorstudiengang Mathematik (2015) (PDF), abgerufen am 02.02.2016.

7. Universität Hamburg, Bachelor- und Masterstudiengänge, abgerufen am 02.02.2016.

8. Europäische Kommission, Europäisches System zur Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen (ECTS), abgerufen am 31.03.2016.

9. Universität Hamburg, Informationen zum NC, abgerufen am 03.02.2016.

10. Hochschulkompass, Studienbereiche kennenlernen, abgerufen am 03.02.2016.

11. Ludwig-Maximilian-Universität München, Mathematik (Bachelor), abgerufen am 03.02.2016.

12. Universität Hamburg, Studiengang Biologie (B. Sc.), abgerufen am 03.02.2016.

13. Universität Duisburg-Essen, Studiengang Medizintechnik (B. Sc.), abgerufen am 03.02.2016.

14. Universität Gießen, Studiengang: Bachelor of Science (B. Sc.): Ernährungswissenschaften, abgerufen am 03.02.2016.

15. Technische Universität Berlin, Studiengang Bauingenieurwesen (B. Sc.), abgerufen am 03.02.2016.

Markieren Sie einen Freund der das lesen muss mit @Freund

Das könnte Sie auch interessieren

FERNSTUDIUM | Abschlüsse, Kosten, Überblick ILS vs. Euro FH
FERNSTUDIUM auf einen Blick | Mögliche Abschlüsse | Kosten | Übersicht der Fernhochschulen |...
Zum Artikel
Duales Studium | Übersicht Hochschulen & Arbeitgeber
DUALES STUDIUM auf einen Blick | Beliebte Studiengänge | Übersicht der dualen Hochschulen |...
Zum Artikel
Bachelor of Laws (LL. B.) – Infos u. Studiengänge
Das Bachelor of Laws (LL. B.) Studium beim Finanzamt u. Deutsche Rentenversicherung, sowie Wirtschaftsrecht...
Zum Artikel
Bachelor of Engineering (B. Eng.) – Dauer, Studium, Infos
Bachelor of Engineering (B. Eng.) Studium, Dauer, Infos. Die Studiengänge Elektrotechnik , Mechatronik und...
Zum Artikel