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Bachelor of Arts (B. A.) – Dauer, NC, Studiengänge

Bachelor of Arts (B. A.) Studium

Dieser Beitrag geht auf den kompletten Aufbau des Bachelor-of-Arts-Studiums und die Zulassungsvoraussetzungen ein. Mitinbegriffen werden die Themen Dauer, Ein-Fach- oder Zwei-Fach Bachelor, Vertiefungsmöglichkeiten und die Bachelorarbeit umrundet. Zusätzlich wird eine Übersicht über die Fächergruppen mit dem B.-A.-Abschluss gegeben und einzelne Fächergruppen genauer vorgestellt. Im Schlussteil werden die Studiengänge BWL, Wirtschaftswissenschaften und Soziologie vorgestellt.

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Aufbau Bachelor-of-Arts-Studium

Der Titel Bachelor of Arts wird im Bereich Geisteswissenschaften und Sozialwissenschaften verliehen. Studenten können den Bachelor of Arts in einem „Ein-Fach-Bachelor“ oder „Zwei-Fach-Bachelor“ (Haupt- und ein Nebenfach) ablegen.[1]

Dauer: Die Regelstudienzeit beläuft sich bei dem Bachelorstudium mit dem Abschluss Bachelor of Arts auf 6-8 Semester (3-4 Jahre).[2] Bei einem aufeinanderfolgenden (konsekutiven) Vollzeitstudium mit Masterabschluss beträgt die komplette Regelstudienzeit 10 Semester (5 Jahre).[3]

Ein-Fach- oder Zwei-Fach Bachelor: Bei dem Bachelor-of-Arts-Studium kann je nach Studiengang und Universität bzw. (Fach-)Hochschule zwischen einem Ein-Fach- oder einem Zwei-Fach-Bachelorstudiengang (Hauptfach + Nebenfach) gewählt werden. Bei einem Bachelorstudium müssen mindestens 180 ECTS (European Credit Transfer System) Punkte aus den Modulen des Hauptfaches und Nebenfaches erreicht werden.[4]

Zur Veranschaulichung dient das Beispiel der Haupt- und Nebenfachstudiengänge und deren ECTS-Verteilung der Ludwig-Maximilian-Universität München (LMU): [4]

  • Hauptfach mit 180 ECTS: Wahl eines Nebenfaches nicht möglich (1-Fach-Bachelor)
  • Hauptfach mit 165 ECTS: Wahl eines Nebenfaches mit 15 ECTS erforderlich (2-Fach-Bachelor)
  • Hauptfach mit 150 ECTS: Wahl eines Nebenfaches mit 30 ECTS erforderlich (2-Fach-Bachelor)
  • Hauptfach mit 120 ECTS: Wahl eines Nebenfaches mit 60 ECTS erforderlich (2-Fach-Bachelor)

Module: Zur Veranschaulichung der Module und deren ECTS im Ein-Fach- und Zwei-Fach-Bachelor wurde das Baukastensystem der Universität Stuttgart herangezogen.[5]

Ein-Fach-Bachelor-of-Arts

Ein-Fach-Bachelor of Arts (B. A.) Uni Stuttgart

Quelle: Universität Stuttgart 2016

Zwei-Fach-Bachelor-of-Arts

Zwei-Fach-Bachelor of Arts (B. A.) Uni Stuttgart

Quelle: Universität Stuttgart 2016

Info: Eine weitere fundierte Aufschlüsselung von Haupt- und Nebenfächern für das Bachelor-of-Arts-Studium gibt die LMU mit ihrer Prüfungs- und Studienordnung am Beispiel des Nebenfaches Wirtschaftswissenschaften.[6] Zur Übersicht

Vertiefung: In der Regel besteht bei dem Bachelor of Arts die Möglichkeit, durch ein Nebenfach Vertiefungsschwerpunkte zu setzen. Zum Beispiel gibt die Universität Hamburg als Orientierung das Hauptfach mit 50 % der Credit Points an und das Nebenfach mit 25 % der Studienleistung. Das Nebenfach kann man bereits bei der Bewerbung für den Bachelor-of-Arts-Studiengang, sofern dieser ein Nebenfach zulässt, mit angeben.[7]

Bachelorarbeit: Die Bachelorarbeit ist am Ende des Bachelor-of-Arts-Studiums verpflichtend vorgesehen. Durch sie soll die Befähigung des Studenten nachgewiesen werden, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein anspruchsvolles Thema, welches für den Studiengang relevant ist, nach wissenschaftlichen Vorgaben und Methoden selbstständig zu erarbeiten. Der Bearbeitungszeitraum der Bachelorarbeit ist innerhalb der Bildungsinstitute unterschiedlich und liegt bei der Studienordnung der LMU bei maximal 10 Wochen.[6]

Auch gesucht: Bachelorarbeit drucken und binden

Für die Bachelorarbeit werden zwischen 6-12 ECTS-Punkte vergeben.[3] Hierbei ist zu beachten, dass pro Credit Point zwischen 25-30 Stunden Arbeit kalkuliert werden. Dies gilt auch für die Credit-Point-Berechnung für die einzelnen Module während des Bachelor-of-Arts-Studiengangs.[8]

Folgestudium: Das Folge- bzw. Aufbaustudium in Anschluss an den Bachelor-of-Arts-Abschluss ist in der Regel das Masterstudium. Mit einem erfolgreichen Bachelor-Abschluss kann das Masterstudium begonnen werden. Das Masterstudium muss nicht zwingend auf dem gleichen Studiengang des Bachelorstudiums aufbauen, sondern kann sich in einem neuen Forschungsumfeld bewegen. Allerdings können aus Kapazitätsgründen Eingangsprüfungen bzw. NC-Vorgaben vorhanden sein.[3]

Zulassungsvoraussetzungen und NC für das Bachelor-of-Arts-Studium

Für den Bachelor of Arts gibt es zulassungsfreie und zulassungsbeschränkte Studiengänge. Ein Studiengang ist dann von der Anzahl der Studierenden bzw. der Anzahl der Bewerber beschränkt, wenn nur eine bestimmte Anzahl von Studienplätzen von der Bildungseinrichtung bereitgestellt werden kann. Sollten mehr Bewerbungen als Studienplätze vorhanden sein, so wird nach bestimmten Kriterien ein Auswahlverfahren durchgeführt.[15]

Grundlage des Auswahlprozesses bildet in der Regel der NC (Numerus clausus) der Hochschulreife. Allerdings gibt es noch weitere Faktoren, die den Auswahlprozess beeinflussen. Eine genaue Beschreibung des Auswahlprozesses wird am Beispiel der Universität Hamburg gegeben.[15]

Informationen über den Auswahlprozess am Beispiel der Universität Hamburg

Übersicht der Fächergruppen für den Bachelor of Arts

In der unten aufgeführten Tabelle sind die Fächergruppen zu den jeweiligen Bachelor-of-Arts-Abschlüssen von der Kultusminister-Konferenz im Jahre 2003 festgelegt. Hierbei liegt der Schwerpunkt der Fächergruppen auf Geistes- und Sozialwissenschaften: [3]

FächergruppeBezeichnung Bachelor-Abschluss
WirtschaftswissenschaftenBachelor of Arts (B. A.)
Kunstwissenschaft,
Sozialwissenschaft,
Sprach- und Kulturwissenschaften,
Sport, Sportwissenschaft
Bachelor of Arts (B. A.)
Künstlerisch angewandte Studiengänge,
darstellende Kunst
Bachelor of Arts (B. A.)

Tipp: Auf dem Online-Portal Hochschulkompass finden Sie ausführliche Informationen über die einzelnen Studiengänge und Bachelor-Abschlüsse.[9] Zur Studiengangs-Übersicht

Beschreibung der Fächergruppen für das Bachelor-of-Arts-Studium

Im Folgenden werden die grundlegenden Fächergruppen des Bachelor-of-Arts-Studiums wie Betriebswirtschaftslehre (BWL), Wirtschaftswissenschaften und Sozialwissenschaften am Beispiel ausgewählter Universitäten und deren Studiengänge vorgestellt.

BWL-Studium mit Bachelor-of-Arts-Abschluss

BWL Studium mit Bachelor of Arts Abschluss

Das reine Betriebswirtschaflehre-(BWL-)Studium mit dem Abschluss Bachelor of Arts wird am Beispiel des Studienganges der Fachhochschule Bielefeld genauer erläutert. Studieninteressierende, die BWL studieren möchten, erhalten in der Vorstellung wertvolle Informationen.[16]

Inhalt des BWL-Studiums

Bei dem Bachelor-of-Arts-Studiengang BWL handelt es sich um einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss, bei dem Absolventen vielfältige Berufschancen als Fach- und Führungskräfte offenstehen. Im Anschluss an das Bachelorstudium kann ein viersemestriges Master-BWL-Studium angehängt werden.

Während des BWL-Studiums lernen Studierende wissenschaftliche Grundlagen aller Fachgebiete von Finanzierung, Produktion, Absatz, Investition, Personal und Rechnungswesen kennen. Des Weiteren bestehen vielfältige Möglichkeiten, sich in Teilgebieten der Betriebswirtschaftslehre zu spezialisieren. Hierbei orientieren sich die Studieninhalte des BWL-Studiums an den Anforderungen der Praxis.

Den Studierenden werden neben dem kaufmännischen Rüstzeug auch Schlüsselqualifikationen vermittelt, die in der Praxis einen hohen Stellenwert haben. Zum Beispiel werden in einem speziellen Modul folgende Management- und Kommunikationskompetenzen vermittelt: [16]

  • Präsentationstechniken
  • Kreativitätstechniken
  • Moderationstechniken
  • Konfliktmanagement
  • Selbstmanagement

Darüber hinaus stehen den BWL-Studenten vielfältige Sprachangebote in Englisch, Französisch und Spanisch offen.

Studienziele im BWL-Studium

Im BWL-Studium lernen Studenten, die Probleme der Wirtschaftspraxis selbstständig und auf Grundlage wissenschaftlicher Methoden und Erkenntnisse zu lösen. Der praxisorientierte Bezug aller BWL-Veranstaltungen sichert den Studenten auf der Grundlage einer wissenschaftlich fundierten Ausbildung einen erfolgreichen Berufseinstieg. [16]

Vertiefungsrichtungen und Wahlpflichtfächer im BWL-Studium

Studenten, die den Bachelor-of-Arts-Studiengang BWL studieren, haben die Auswahl aus acht Vertiefungsrichtungen: [16]

  • Außenwirtschaft
  • Controlling
  • Finanz- und Rechnungswesen
  • Marketing
  • Personal und Organisation
  • Produktion und Logistik
  • Betriebliche Steuerlehre
  • Unternehmensprüfung

Neben den Vertiefungsrichtungen stehen zwei freie Wahlpflichtfächer zur Auswahl:

  • Wirtschaftsethik
  • Projektmanagement und Existenzgründung

Studienverlaufsplan Betriebswirtschaftslehre (B. A.)

Um eine Übersicht des Studienverlaufes im Betriebswirtschaftslehre-Studium zu geben, ist als Beispiel der Studienverlaufsplan des Studiengangs BWL der Fachhochschule Bielefeld abgebildet:[17]

Studienverlaufsplan BWL Bachelor of Arts

Quelle: Fachhochschule Bielefeld 2016

Berufsmöglichkeiten nach dem BWL-Studium

Nach dem BWL-Studium haben Absolventen die Möglichkeit, als Fachspezialisten oder Führungskräfte anspruchsvolle Aufgaben in öffentlichen oder privatwirtschaftlichen Unternehmen und in Behörden zu übernehmen. Als Arbeitsfelder kommen für BWL-Absolventen folgende infrage: [16]

  • Vertrieb
  • Marketing
  • Finanz- und Rechnungswesen
  • Controlling
  • Organisation und Datenverarbeitung
  • Personalmanagement
  • Sozial- und Ausbildungswesen
  • Logistik
  • Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung

Direkt zum Studiengang: BWL-Studium (B. A.)

Wirtschaftswissenschaften mit Bachelor-of-Arts-Abschluss (B. A.)

Wirtschaftswissenschaften studieren mit Bachelor of Arts Abschluss

Der Studiengang Wirtschaftswissenschaften als Nebenfach mit dem Abschluss Bachelor of Arts wird von der LMU folgendermaßen beschrieben:[10]

Das Studienfach Wirtschaftswissenschaften vermittelt Ihnen methodische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre. Während des Studiums werden dem Studierenden grundlegende Fähigkeiten zur eigenständigen Analyse und wirtschafswissenschaftlichen Fragestellung sowie zur selbstständigen Implementierung von wirtschaftlichen Fertigkeiten und Kenntnissen in der Verwaltung und Wirtschaft vermittelt.

In dem Bachelor-of-Arts-Studium der Wirtschaftswissenschaften erlernt der Student die Theorie der Knappheit von Ressourcen und Gütern, welche den Menschen dazu zwingt, diese Güter effizient zu nutzen.

Im Bereich der Betriebswirtschaftslehre (BWL) sind die öffentlichen und privaten Unternehmen der Fokus des Studiums. Die BWL analysiert verschiedene Funktionen, die zur Produktion von Gütern notwendig sind. Zum Beispiel wird auf den Bereich Marketing, Produktion, Materialwirtschaft, Rechnungswesen, Finanzen, Personalmanagement und Organisation und Unternehmensführung eingegangen.

Darüber hinaus wird auch auf die Unternehmungsentwicklung inklusive der Gründungs- und Finanzierungsbetrachtung im Studiengang Wirtschaftswissenschaften eingegangen. Besondere Wirtschaftszweige werden ebenfalls beleuchtet. Das Zusammenspiel der externen Einflussfaktoren (Five Forces nach Porter) wie Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Konkurrenten, Staat und Gesellschaft wird ebenfalls analysiert.

Im Gegenzug wird in dem Bereich der Volkswirtschaftslehre (VWL) auf die Erforschung der makro- und mikroökonomischen Zusammenhänge und deren Beeinflussung des Wirtschaftsgeschehens eingegangen.[10]

Direkt zum Studiengang: Wirtschaftswissenschaften (B. A.)

Soziologie-Studium mit Bachelor-of-Arts-Abschluss (B. A.)

Soziologie-Studium mit B. A.

Die Fachgruppe Sozialwissenschaften wird am Beispiel des Studiengangs Soziologie an der LMU vorgestellt:[12]

In dem Studiengang Soziologie geht es um das Zusammenleben der Menschen innerhalb der Gesellschaft. Die Studierenden befassen sich in diesem Studiengang mit menschlichen Verhaltensweisen und Handlungen, mit den Verhältnissen der Menschen zueinander und ihrer sozialen Stellung. Das Interesse im Soziologie-Studium wird hierbei auf die Organisation der Gesellschaft, politische Systeme, Betriebe, Bildungseinrichtungen, Familien, Parteien, Nachbarschaftsbeziehungen und Verbände gelegt.

Zum Beispiel wird das Verhalten untersucht, warum sich das Größenverhältnis von alten zu jungen Personen in der Bevölkerung wandelt oder warum ein Student mit einem Professor anders kommuniziert als mit seinen Studienkollegen. Im Soziologie-Studium werden auch vergleichende Analysen angestellt, um Entwicklungen zu erkennen oder soziale Unterschiede aufzudecken, indem zum Beispiel die Folgen unterschiedlicher Bildungssysteme auf den Bildungserfolg von Kindern untersucht oder der Rückgang der Zahl von Kirchgängern analysiert werden.

Die soziologische Analyse hat das Ziel, Regelmäßigkeiten und Muster von Verhaltensweisen zu beschreiben und ihre Entstehung zu erklären. Hierbei werden menschliche Handlungen als Folge von gesellschaftlichen Verhältnissen gesehen. Mit dem Wissen, das aus dem Bachelor-of-Arts-Studium in der Soziologie hervorgeht, wird die wesentliche Grundlage für die Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens geschaffen, ohne dabei den Anspruch zu erheben, gesellschaftliche Prozesse im Ganzen steuern und planen zu können. [12]

Direkt zum Studiengang: Soziologie (B. A.)

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Quellennachweise

1. Universität Stuttgart, Informationen zum Abschluss Bachelor of Arts, abgerufen am 02.02.2016.

2. Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bericht der Bundesregierung über die Umsetzung des Bologna-Prozesses (PDF), abgerufen am 30.01.2016.

3. Kultusminister-Konferenz, Ländergemeinsame Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen – Beschluss vom 10.10.2003 in der Fassung vom 04.02.2010, abgerufen am 29.01.2016.

4. Ludwig-Maximilian-Universität München, Das Bachelor-Studium an der LMU (PDF), abgerufen am 02.02.2016.

5. Universität Stuttgart, Struktur des Bachelor of Science und des Bachelor of Arts (PDF), abgerufen am 02.02.2016.

6. Ludwig-Maximilian-Universität München, Prüfungs- und Studienordnung der LMU für das Studium des Fachs Wirtschaftswissenschaften als Nebenfach (PDF), abgerufen am 02.02.2016.

7. Universität Hamburg, Bachelor- und Masterstudiengänge, abgerufen am 02.02.2016.

8. Europäische Kommission, Europäisches System zur Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen (ECTS), abgerufen am 31.03.2016.

9. Hochschulkompass, Studienbereiche kennenlernen, abgerufen am 03.02.2016.

10. Ludwig-Maximilian-Universität München, Wirtschaftswissenschaften (Bachelor/Nebenfach), abgerufen am 02.02.2016.

11. Ludwig-Maximilian-Universität München, Soziologie (Bachelor), abgerufen am 03.02.2016.

15. Universität Hamburg, Informationen zum NC, abgerufen am 03.02.2016.

16. Fachhochschule Bielefeld, Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre (B. A.), abgerufen am 01.03.2016.

17. Fachhochschule Bielefeld, Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (PDF), abgerufen am 01.03.2016.

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